Zeit für ein solides Fundament

Weitere Geldfuxx-Chancen für ein aktives oder auch passives Einkommen – PLC, bitTec und MySystemX

Anfang März 2017 war ein Bitcoin erstmals teurer als eine Feinunze Gold. Mittlerweile ist die Kryptowährung über 1.400 US-Dollar mehr wert als das Edelmetall. Dabei sah es noch vor etwa zwei Jahren düster für die Digital-Währung aus. Nachdem der Bitcoin Ende 2013 ein Rekordhoch erreicht hatte, stürzte der Kurs bis Januar 2015 wieder auf unter 200 Dollar ab.

goldpreis vom 25 mai 2017 um 8Uhr40 MEZ
Goldpreis heute um 8.40 Uhr MEZ

Für den aktuellen Boom werden in der Presse eine ganze Reihe von Gründen genannt. Unter anderem wird den aktuell – bedingt durch den Brexit und Trumps Wahlsieg – wirtschaftspolitisch eher unruhige Zeiten eine Mitverantwortung zugesprochen. Es ist aber wohl auch so, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen immer mehr zunimmt. Die Grafik bildet die Preisentwicklung von Gold und Bitcoin ab. Den aktuellen Bitcoin-Preis (maximal drei Minuten alt) finden Sie links oben in der Seitenspalte und Sie werden schnell feststellen, daß unsere Grafik von der Kursentwicklung weit überholt ist – der BTC notiert derzeit (Stand: 25. Mai 17/7.40 Uhr) aktuell bei 2.655,78 USD.

Infografik: Bitcoin - das digitale Gold | StatistaNun mag man zu den Cryptowäh- rungen stehen wie man will – aus persönlicher Erfahrung bin ich der Überzeugung, daß sie mittelfristig keine realistische Perspektive haben, sich als Bargeld-Ersatz durchzusetzen. Sie sind zu umständlich, zu unflexibel und in ihrer Aufbewahrungs- beziehungsweise Transfertechnik zu kompliziert. Noch besteht die Weltbevölkerung nicht ausschließlich aus software- und technikaffinen Menschen, denen man eine solche Kunstwährung ungeniert an’s Bein binden kann, ohne ihnen gleich den „Handhabungs-Pädagogen“ zur Seite zu stellen.

Vortreffliche Spekulationsobjekte

Kryptowährungen sehe ich als nettes Speilzeug und interessantes Spekulationsobjekt, so wie jeden anderen börsennotierten Wert auch. Zumindest solange Kryptowährungen unreguliert und fern des politischen Zugriffs handelbar sind. Beginnen die Staaten die Stellschrauben anzuziehen, werden Bitcoin und Co. zunehmend an Interessenten verlieren. Bis es so weit ist, wird es allerdings noch Gegelgenheiten genug für vielversprechende Kursrallyes geben. Der Btc macht es uns zur Zeit ja gerade vor, während der Kurs von Etherum wieder kräftig eingebrochen ist und sich der von Litcoin in einer Art Trance zu bewegen scheint. Bei über eintausend am Markt befindlichen Cryptocurrencies wird es jedoch mittelfristig immer den einen oder anderen Coin geben, mit dem sich gute bis überdurchschnittlich gute Renditen erwirtschaften lassen. Ob man die dann in Coins oder Fiatwährung im Konto hält, ist derzeit ja Gott sei Dank noch jedem selbst überlassen.

Kursphantasie mit Community

Für Spekulanten in Sachen Coins ist die Zeit derzeit günstig, kommt doch mit dem Platincoin eine sehr aussichtsreiche, neue Cryptocurrency zu wahren Dumpingpreisen auf den Markt. Zehn Eurocent soll unseres Wissens die Coins in der ersten Millionenauflage kosten, wenn es endlich so weit ist. Der Verkaufsstart für die Businesspakete mußte ja wegen technischer und veränderter allgemeiner Voraussetzungen auf noch unbestimmte Zeit verschoben werden. Man kann dem gelassen entgegensehen – vermutlich noch bis nächste oder übernächste Woche –  und ein starkes Team aufbauen, denn es wird auch eine insgesamt weltumspannende, schlagkräftige Marketing-Community als Nebeneffekt entstehen, den die Firma gezielt für weitere Businessaktionen oder vielleicht auch Attraktionen nutzen wird. Jedenfalls kündigt sie die entsprechende Community als zusätzliches Highlight an und sagt, damit keinem Trend hinterzulaufen, sondern selbst einen solchen vorzugeben…

Unsere PLC Kurs-Perspektive

Bitcoin dominiert mit einer Kapitalisierung von etwa 20,64 Milliarden Dollar den Markt der virtuellen Währungen. Wie unsere Infografik zeigt, steht die bereits sehr exotisch klingende Krypto-Währung Ethereum mit weitem Abstand an zweiter Stelle. Auch von den anderen Währungen im Krypto-


Infografik: Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung | Statista


Universum dürften wohl nur Insider gehört haben. Bis der Platincoin an solche Größenordnungen heranreicht und in einer solchen Grafik in Erscheinung tritt, werden sicher „ein paar Monate“ in’s Land ziehen. Das Potential dafür ist jedoch vorhanden und sollte unbestreitbar sein, ebenso die damit verbundenen Vertriebsaktivitäten. Der Registrierungs-Andrang zum ursprünglichen Starttermin 11. Mai von – dem Vernehmen nach – weit über 130.000 Interessenten alleine in den ersten Stunden vermittelt einen entsprechenden Eindruck. Wir gehen davon aus, daß der PLC unter der Voraussetzung, die Coin-Emittenten haben tatsächlich ihre Hausaufgaben gründlich gemacht, eine zurückhaltend beurteilte Kursperspektive um die 1,50 EUR bis zum Jahresende 2018 haben düfte. 1.000 Coins für je zehn Cent gekauft macht 100 EUR Starteinsatz und bei unserer Einschätzung entsprechender Entwicklung nach etwa eineinhalb Jahren 1.500 EUR Depotwert. Hochrechnen kann sich das ja jeder seiner eigenen Planung entsprechend selbst!

Der PLC bringt auch technische Neuerungen

die plc secure box ermöglicht coinmining im minting-verfahren
PLC Secure Box – Minting ist der neue Bergbau. Neue patentierte Technologien der PLC Group AG machen es möglich. Minting bedeutet einen Stromverbrauch auf Smartphone-Ebene. Die Safebox kostet 500 Euro. Für die ersten 1.000 Partner, die das Paket 1.000-Euro-Paket bestellen, bekommen die Box kostenlos und damit 10 Prozent jährlichen Verdienst auf die Münzen

Wir stützen diese Einschätzung natürlich nicht ausschließlich auf den derzeit absehbaren Run für die Registrierung und den Ersteinkauf. Einige für die PLC Group AG patentierte Technologien, wie zum Beispiel die PLC Secure Box und das damit einhergehende Minting, tragen zu dieser positiven Einschätzung einer relativ schnellen Marktdurchdringung bei.

Grund genug für den Geldfuxx einen drei- bis vierstelligen Betrag bis zum „Tag X“ anzusparen. Aber auch bei Kursen bis zu einem Euro sollte es eine vernünftige Spekulationsofferte sein, in Platincoins zu investieren. Entsprechend sehen wir hier auch Optionen für eine verstärkte Offline-Netzwerkaktivität unmittelbar nach dem Start und bereiten unsere Teams gezielt darauf vor.

Gerade während ich diese Zeilen schreibe, erreicht mich eine Mitteilung aus der PLC-Vertriebsspitze, die ich für Sie wie folgt zusammenfassen darf: „Wir haben jetzt noch eine Woche im Mai und danach soll es endgültig auf die Zielgerade für den Platincoin gehen. In der kommenden Woche, so unsere Information , steht das komplett neue Backoffice“, heißt es da.

Die Null-Serie der PLC-Secure-Box ist in Produktion. Sobald alle Tests positiv verlaufen sind startet direkt im Anschluß die Massenproduktion. Unser Sponsor wird mit ausgewählten Führungskräften auch eine Produktionsbesichtigung machen. Wer aus dem Geldfuxx-Team daran Interesse hat, kann sich einmal unverbindlich dazu melden, damit ein Überblick für organisatorische Einzelheiten entsteht.

Die Secure-Box wird als eine Revolution bezeichnet. Diese Erkenntnis scheint sich allerdings nach Ansicht der PLC-Crew noch nicht flächendeckend durchgesetzt zu haben und sie verweisen auf „Blockchain.info“  welches derzeit massive Probleme zu haben scheint und die betroffenen User können nichts tun, außer warten. Unser Geldfuxx-Sponsor: „Das ist perfekte Werbung für das PLC-Geschäftsmodell, denn hier sind solche Pannen ausgeschlossen. Wenn man so will, die perfekte Werbung für den Platincoin und die Secure-Box“. Der PLC bringt die Wallets zu den Usern nach Hause, sicherer und bequemer geht es nicht. Wenn auch noch das Handling einfach und narrensicher ist, könnten Box und Coin genau die Produkte werden, die der Massenmarkt verlangt.

Weiter im Text der Mitteilung: „Alle Anwaltskanzleien im In-und Ausland haben grünes Licht gegeben, alle rechtlichen Fragen sind geprüft und abgesegnet. Der Vergütungsplan kann so weltweit umgesetzt werden. Kein Kriterium wird noch als problematisch eingestuft“. Das sollte die wichtigste Meldung an diesem Tag überhaupt sein.

Die Geldfüxxe gehen jetzt einfach einmal davon aus, daß hier kommt, was zugesagt wird. Wenn es nächste Woche mit dem Verkauf der Business-Pakete los geht, werden wir natürlich versuchen, zum Einstiegspreis zuzuschlagen. Die Pakete sollen ja in einer Staffelung ab fünf EUR bis hin zu 1.000 EUR angeboten werden. Der Geldfuxx rechnet auch damit, daß die eine Million Coins, für die der Preis von zehn Eurocent gelten soll, schnell vergriffen sein wird. Wer also wie wir auf Schnäppchenjagd gehen und ein erstes Fundamentteilstück für künftige Einkommensströme legen möchte, sollte sich – wenn nicht schon geschehen – schnellstens registrieren. Darf ich Ihnen dazu das Team meiner Geldfüxxe empfehlen?

Nervensägen und wie ihnen abgehofen wird

Wer in Zeiten des Internets nach Einnahmequellen für ein möglichst passives Einkommen sucht, stolpert unweigerlich über binäre Optionen, über Forex-Trading und die unvermeidlichen Trading-Roboter. Gerade letztere veranstalten einen Wettbewerb um das Geld ihrer potentiellen Kunden – das sind Sie und ich – und  lassen dabei jede Form von Recht und Anstand außen vor. Dabei soll – zumindest wenn man der aggressiven Werbung für die verschiedenen Algorithmen Glauben schenken möchte – an ihnen kein Weg vorbeiführen, möchte man tatsächlich etwas mehr Geld für seinen Lebensstandard haben.

Machen Sie es so wie ich und melden Sie sich bei einem solchen Anbieter an – Sie werden ihr Blaues Wunder erleben und sich mit der Zeit dunkelgrün ärgern! Nicht nur, daß Ihre eMail-Adresse weltweit die Runde macht und mit Spam überschüttet wird, auch Ihre Telefonnummer bleibt davon nicht verschont. Jeder Vermittler der mit einem Broker zusammenarbeitet scheint die zu bekommen und da hilft es nichts, wenn Sie dem ersten erklären, daß an weiteren Angeboten kein Interesse besteht und Sie auch nicht daran denken, selbst zu traden. Das Telefon klingelt abends um 22 Uhr genau so wie unter tags oder schon am frühen Morgen gegen Sieben am Frühstückstisch, egal ob werktags oder feiertags, so wie heute. Gepriesen, wer da eine Prepaid-Handynummer hat, die er ohne große Probleme im Müll entsorgen kann…

Wenn dann wenigstens eines der Angebote halten würde, was die Werbung und der Keuler am anderen Ende der Leitung versprechen. Wenn dann gar nichts geht, kommt auch schon einmal eine Mail mit dem Betreff: „Sie müssen verrückt sein!“ Leider konnte ich bislang niemanden treffen, der ein solches Trading-Abenteuer tatsächlich mit finanziellem Erfolg bestanden hat und so sind diese Anrufe nichts anderes als grobe Unverschämtheiten. Die Nervensägen an der Strippe nennen sich natürlich nicht so, sie sind „Kundenbetreuer“, „Erfolgs-Berater“ oder einfach nur „ich bin Ihr Accountmanager“. Kommt der eine nicht zum Zug, können Sie darauf Wetten abschließen, am nächsten Tag versucht’s an anderer von der gleichen Firma.

Gerade als ich drauf und dran war, eine Allergie gegen das Wort „Trading“ zu entwickeln, wurde ich von einem Facebook-Freund auf eine gerade im Entstehen begriffene, neue Gelegenheit aufmerksam gemacht. Wenn es sich dabei um einen Tradingroboter oder sonst eines dieser marktschreierischen Angebote handeln würde, mit denen die Geldfüxxe bislang zusammengetroffen sind, würde ich hier nicht berichten. Nein, das hier hat neben Pep und Power auch das Potential, die Trading-Welt ein wenig auf den Kopf zu stellen. Und ich habe das Gefühl – die Entwicklung ist Skyllex zu verdanken.

Die Skyllex-Abzocke muß sich rund um den Globus wie ein verheerender Tsunami in den investmentbegeisterten MLM-Strukturen ausgewirkt haben. Als nämlich die deutschen und europäischen Vertriebe allmählich auf den Trichter kamen, daß sich dort vortreffliche Renditen hatten erzielen lassen, explodierte die Kundenzahl innerhalb kürzester Zeit. Als das Ende kam, waren Frust, Verärgerung und Enttäuschung riesig. Auch offline ist immer wieder dieser eine Name mit negativem Touch zu vernehmen. Einige findige Köpfe haben sich vermutlich dazu zur rechten Zeit die richtigen Gedanken gemacht. Geboren wurde „MySystemX“!

Die Macher von MySystemX beschreiben das so:

„My System X wurde im Januar 2017 von Spezialisten und Netzwerkern aus Österreich, Australien, Deutschland und der Schweiz gegründet, und hat sich auf Managed Account Lösungen im Forex-Bereich spezialisiert.

Die Motivation und Idee hinter My System war der Wunsch, eine Möglichkeit für Netzwerker im Bereich von Forex zu schaffen, die höchste Sicherheit und Vertrauen bietet im Gegensatz zu den vielen anderen, oftmals auf eine kurze Laufzeit konzipierten Systeme.

Unser Ziel war es, ein Partnerunternehmen zu finden, das unseren strikten und anspruchsvollen Erwartungen entspricht. Nun haben wir den Partner gefunden, auf den wir uns verlassen können. Auf Grundlage dieser Vereinbarung können wir schließlich etwas anbieten, auf das jeder Netzwerker lange gewartet hat: Absolute Transparenz und Langlebigkeit!“

Die Geschäftsidee ist simpel und gerade deshalb überzeugend: Ein extrem starker Vertrieb mit einem genial einfachen und „barrierefreien“ Marketingplan, lukrativen Provisionen und bereits neu weit über 2.000 eingeschrieben Partnern – der Geldfuxx ist einer davon und bereits verifiziert. Weltweit weiter stark wachsend  schließt diese Organisation eine Kooperation mit einem namhaften und versierten Brokerhaus in London. Der Broker wiederum erkennt die Exklusivität einer solchen Kooperation und steuert seinerseits ein extra geschnürtes und extrem vorteilhaftes Paket für seinen neuen Marketingpartner. Es entsteht eine Lösung vollkommen neuer Markt- und Tradingoptionen. Voiláda haben wir es!

Auch hier werden alle Optionen, die den Broker betreffen, bis zum Start – angepeilt ist Kalenderwoche 22./23. 2017 – unter Verschluß gehalten. Die juristischen Rahmenbedingungen sind jedoch abgeklopft und wasserdicht geschnürt, der Vertrieb hat lediglich Marketingaufgaben und verkauft nichts. Rein gar nichts – das ist sehr wichtig! Noch nicht einmal eine schmale Form der Interessenten- oder Kundenbetreuung ist vorgesehen. Das macht der Broker, der hat schließlich die weltweit erforderlichen staatlichen Genehmigungen dafür! Was sich für die Geldfüxxe daraus ergibt, ist ein echtes passives Einkommen, das sich derzeit über Interessenten aus den fünf großen Sprachkreisen in deutsch, englisch, französisch, türkisch und russisch rekrutieren kann. Und nahezu täglich werden die Informationen in neuen weiteren Sprachen freigeschaltet. Alles, was es zu tun gilt, um ein passives Einkommen aufzubauen, ist mächtig die Werbetrommel zu rühren und Besucher auf die Broker-Webseite zu schicken. Können Sie das auch?

Daß die Geldfüxxe hier auch die aktiven Einnahmequellen – sprich das Brokerangebot – anzapfen werden, ist aus meiner Sicht unausbleiblich. Allerdings gilt es selbst für uns, die endgültigen Konditionen abzuwarten. Was jedoch jedem schon jetzt an’s Herz zu legen wäre, wenn er oder sie sich noch in diesem Jahr ein ansehnliches Nebeneinkommen schaffen will, ist sich unverzüglich zu registrieren und möglichst schnell für die Verifizierung seines eigenen Marketing-Kontos zu sorgen.

Unterhalb des nachstehenden Banners habe ich für unsere ausländischen Geldfuxx-Fans die entsprechende Info in der jeweils abgebildeten Landessprache verlinkt – für Ihren Erfolg und eine Zukunft mit reichlich Geld! Zur dritten Option im Bunde – bitTec – mehr in meinem nächsten Beitrag.

One thought on “Zeit für ein solides Fundament

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