Der Plan

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“

Laotse

Eine kleine Zwischenbilanz nach den ersten drei Monaten

Nach dem Rückschlag mit den BTC-Trader „LARA“ – der den Geldfuxx neben einem kleinen Provisionserlös lediglich Zeit gekostet hat, die allerdings ja auch nicht gratis ist, sind die am 15.000-Dollar-Marathon in Form von Nachahmern beteilitgen Geldfüxxe mit dem Ergebnis der ersten drei Monate dennoch zufrieden. Wirklich meßbare Erfolge wird jedoch erst der Januar 2017 bringen, da ja auch der Ausfall von beziehungsweise die Umstellung bei Recyclix zu einer Umstrukturierung zwingt. 

Das Geldfuxx-Ziel:

15.000 USD monatliche Einnahmen aus legalen Geld-Quellen ohne weiteren Arbeitsaufwand bei Erhalt der Vermögenssubstanz.

Die Voraussetzungen:

Startkapital 50 bis maximal 250 € monatlich, da wir auch den Beweis antreten wollen, daß ein Hartz4-Empfänger dieses Ziel erreichen kann. Höhere Beträge nur, wenn sie auf dem Weg zum Ziel über zusätzliche Einnahmequellen realisiert wurden. Also zum Beispiel Provisionseinnahmen oder Zwischenrenditen.

Stichtag für das nachhaltige Erreichen des Zieles ist der 1. September 2018.

Die Optionen:

Firma Skyllex:
Der Plan „Ascent“ bietet 50 Prozent Rendite nach 30 Tagen.
Getest – funktioniert!   Aktualisiert 1.5.2017: zahlt nicht mehr aus – Hände weg!
Der Plan „Glimpse“ bietet 55 Prozent Rendite nach 25 Tagen.

Nie wieder RevShare – oder doch?

TNA – ein Start mit überzeugenden Ansätzen

tna-titelbildUnsere Erfahrungen mit drei Rev-Share-Programmen in den letzten zwölf Monaten sind leider im Großen und Ganzen so ausgefallen, daß wir uns schon vor Wochen fest vorgenommen haben: Nie wieder RevShare! Wenn von Heute auf Morgen die Abzockergilde um Wolfgang Stein und Co. – wie bei Get Profit Adz – die Seite einfach mal so ohne Not vom Netz nimmt und das System komplett auf den Kopf stellt, ist es von der ersten Stunde nie um etwas anderes gegangen, als die Teilnehmer über den Tisch zu ziehen. Wenn dann die Neuauflage schon nach wenigen Wochen ebenfalls nicht mehr am Netz ist, nennt das der Geldfuxx geplanten, gewerbsmäßigen Betrug an gutgläubigen Menschen – egal wie ein Richter das sehen würde!

Bei „promycom“ lagen unserer Meinung nach die Dinge anderweitig im Argen. Das Konzept war schlicht und ergreifend zu wenig durchdacht und vor allem zu wenig gerechnet. Okay, das ist meine Meinung – mag jeder