Am 1. Juli werden die Segel neu gesetzt!

Wie können MSX und NextGen zum Erreichen des 15.000-Dollar-Marathonzieles beitragen? – Vorteile für Team-Partner

der geldfuxx-chefstratege nach einer rechenintensiven nachschicht
Unser Chefstratege hat die Optionen mit MSX und dem Elitebroker für Sie genau durchgerechnet – den Kaffee hat er sich redlich verdient!

Wenn Sie 20 bis 27 Prozent von 1.000, 5.000 oder gar 10.000 US-Dollar jeden Monat an Rendite erhalten, ist schnell klar, wie Ihnen das Angebot von MSX und dem Elitebroker NextGen dabei helfen kann, das erforderliche Investitionskapital auf die Beine zu stellen, mit dem es Ihnen möglich wird, 15.000 Dollar monatliche Renditen zu erzielen – das Ziel unseres bis September 2018 laufenden Marathons. Dafür braucht es nämlich „nur“ 75.000 USD Anlagekapital. Genau, haben wir uns auch gedacht! Woher nehmen ohne stehlen? Daher haben wir unseren Strategiefuxx mit einer großen Kanne heißen Kaffees ausgestattet und ihn eine Nacht lang rechnen lassen. Das Ergebnis wird sicher auch Ihnen gefallen und wir setzen entsprechend am 1. Juli die Segel neu.

Diesen Betrag von 75.000 EUR oder Dollar hat auch der Obergeldfuxx Konrad nicht einfach so in seinem Nachtkästchen herumliegen. Außerdem wäre das

Der 15.000-Dollar-Marathon

Das Geldfuxx-Konzept zum Start in die finanzielle Unabhängigkeit

Es kommt ein Punkt, an dem es unwiderruflich an der Zeit ist, zu entscheiden, ob es mit dem bisherigen Leben genug und es an der Zeit ist, die Kontrolle über sein  Einkommen und seinen Lebensstil ein für allemal selbst zu übernehmen. Die meisten von uns rackern sich tagtäglich acht und mehr Stunden damit ab, Arbeiten zu erledigen, die sie mit zunehmender Dauer ihrer Beschäftigungsjahre immer weniger erfüllen. Arbeiten, die dafür immer mehr streßen, mit abstumpfender Langeweile bis hin zur geistigen Agonie führen und wenn es sich auch noch um echte Knochenjobs handelt, schon in jungen Jahren die Gesundheit ruinieren. Man hat uns von Kindesbeinen an beigebracht, wir müßten arbeiten und fleißig sein, damit wir es im Leben zu etwas bringen. Ich kenne niemanden, dem irgend wann einmal von seinen Eltern oder anderen Personen gesagt worden wäre, was er sich denn unter dem „Zu Etwas“ vorzustellen habe. So kommt es, das Millionen von Menschen der Arbeit frönen, nur um sich in der Stunde des letzten Erkennens zu fragen „wie blöd warst Du eigentlich und warum hast Du nicht gelebt“? Fast alle diese Menschen gehen zu Lebzeiten, in der Zeit, die sie ihre „Freizeit“ nennen, noch einem zweiten und inzwischen gar dritten Job nach, weil alle drei schon lange gerade einmal nur noch „so“ reichen, um das Geld für Miete, Auto und Lebensmittel ranzuschaffen. Drücken im Hintergrund dann auch noch teure Leasingverträge, Abos und Bankschulden, hat das alles mit „sorglos leben“ kaum noch was zu tun. „Vegetieren“ statt leben, würde ich das bezeichnen.

Verstehen Sie das bitte nicht falsch. Ich rede hier keineswegs dem sinnlosen Müßiggang das Wort. Aber ist es wirklich unsere Bestimmung, den Buckel krumm zu machen und täglich vom Butterbrot abzubeißen, während unsere „Brötchengeber“ Schweinebraten und Steaks essen? Ein Stück vom Braten