Konrad spürt die PLC-Geheimnisse auf

Manchmal ist weniger mehr – dieser schlaue Spruch ist heute Geldfuxx Konrad  schwer auf den großen Zeh’ gedonnert! Frustriert und reichlich verärgert über den seiner Meinung nach immer noch komplett mißlungenen Start des Platincoins hat er ja vor drei Tagen angekündigt, vom PLC nichts mehr wissen zu wollen.

Er ärgert sich schnell, unser Cheffuxx, ist aber ansonsten keiner, der die Flinte vorschnell in’s Korn wirft. Es hätte uns ja wirklich überrascht, wenn er’s nicht

Erneute Bauchlandung beim PLC-Start

 Aktualisierung vom 20. Juli 2017 am Ende des Beitrags

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Den Platincoin als den „neuen Berliner Flughafen“ unter den Kryptowährungen zu sehen, wäre nicht einmal so falsch. Immer schon als revolutionär und sicher gepriesen, vollmundig angekündigt und aufwändig promoted, entpuppt sich der PLC nach der erneuten Bauchlandung beim gestrigen Verkaufsstart wohl eher als „Ewigkeitsbaustelle“ mit zweifelhafter Zukunft.

Das war in dem Augenblick so, als sich die gesamte Aufmerksamkeit der Coummunity am 11. Mai auf den dann ausgefallenen Verkaufsstart konzentrierte und das war gestern um 19 Uhr erneut so, als es mit dem

PLC startet die Blockchain

Super-Promo bis 14. Juli um 23.59 Uhr verlängert – Paketkäufe ab 18. Juli möglich

Zum Wochenstart haben uns die nachstehenden News zum morgigen Start des Platincoins erreicht. Die Einschätzung der Geldfuxx-Redaktion finden Sie am Ende des Beitrages:

Liebe PLC`ler,

kurz zusammengefasst haben wir jetzt folgenden Stand:

1. Morgen, 11. Juli, startet die Blockchain bei 0 mit dem Mining der Coins. Das wird zentral von der PLC Group gemacht. Wenn dann zukünftig die PLC Boxen verteilt sind, wird das dezentrale Netzwerk durch das Minting der User sichergestellt.

2. Ab sofort werden alle Funktionen nach und nach „in production“ aufgespielt. Das bedeutet, unser System wird nicht abgeschaltet, sondern Schritt für Schritt dem finalen Zustand angepasst. In dieser Zeit kann es zu temporären Ausfällen kommen, bitte habt in diesen Stunden Verständnis und Geduld.

3. Die PLC Group AG gibt allen Membern die Möglichkeit, für die Promotion die Cashaccounts bis Freitag, 14. Juli 2017, 23.59 Uhr aufzuladen. Dabei ist das Datum des Sendens des Überweisungsbeleges entscheidend.

Alle nach diesem Termin gesendeten Zahlungen werden zwar berücksichtigt, nehmen aber nicht mehr an der SECURE BOX SUPER PROMO teil. Die PLC Group AG garantiert die Beteiligung an der Promotion, wenn allerdings zu spät überwiesen wird und der Kaufstart erfolgt ist, dann können die Konditionen sich verschlechtern durch das verpassen des Starts.

Deshalb empfehle ich sofort schnellstmöglich einzuzahlen, wenn Interesse besteht.

4. In den kommenden Tagen werden die Apps für die Wallets für Android, Desktop und Itunes verfügbar sein. Gleichzeitig werden Tutorials alle Schritte erklären, damit jeder diese Technologie auch laden kann.

5. Der Start der Paketkäufe erfolgt am 18. Juli 2017. Die Uhrzeit wird noch in Kommunikation mit den Topleadern festgelegt. Die meisten favorisieren den Abend. Dann zählt selbstverständlich Konzentration und Schnelligkeit und die Welle kommt ins Rollen. Alle damit verbundenen Fragen mit den entsprechenden Tipps werden natürlich von uns kommuniziert.

Jetzt wissen wir Bescheid, ich hätte mir auch frühere Termine gewünscht, entscheidend ist aber die Reibungslosigkeit der Abläufe, denn hier entsteht etwas Gigantisches und wir dürfen dabei sein. Viel Fleiß für die letzte Woche vor dem Kaufstart.

Unsere Einschätzung:

Im Webinar gstern Abend ist aufgefallen, daß der inoffizielle Kurs des PLC jetzt schon bei € 1,16 steht. Durch die Super-Promo ist natürlich eine enorme Nachfrage nach den Coins entstanden und die erste Million an PLCs sollte längst unter die Leute gebracht sein. Ob es überhaupt noch möglich sein wird, ohne an der Super-Promo selbst teilzunehmen, beim Verkaufsstart der Businesspakete an Coins zum ursprünglich avisierten Ausgabepreis von 0,10 Cent pro Stück zu kommen, dürfte also fraglich sein.

Wer auf „Nummer Sicher“ gehen will, wird an der Secure-Box Super-Promo nicht vorbei kommen. Die allerdings schlägt mit über 2.000 € (inklusive Mehrwersteuer) kräftig zu Buche. Dies ist dem Umstand geschuldet, daß bis zum Pakethöchstbetrag hin alle untergeordneten Pakete einmal mitgekauft werden müssen. Das macht für die große Promo dann etwas über 1.800 EUR netto aus. Ein Betrag, den der Budgetrahmen des 15.000-Dollar-Marathons nicht her gibt und der für den Geldfuxx somit nicht in Betracht kommt. Dazu Konrad Aufspießer: „Eine Anfangsinvestition in dieser Größenordnung einfach in’s Blaue hinein, ohne vorher die Möglichkeit zu haben, den Markt für den PLC aus neutraler Warte wenigstens kurzzeitig beobachten zu können, halte ich ohnehin nicht vertretbar. Das Risiko, daß der PLC das Schicksal so vieler hunderter anderer Cryptowährungen teilt und nach einem kurzen Aufglühen in der Startphase wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, ist unübersehbar.“ Man wisse nichts über die Funktionalität der übrigen, den Coin stützenden im Dashboard angekündigten Unternehmungen und könne so nicht abschätzen, wie die Akzeptanz über die Zeit der Anfangseuphorie hinaus ausfallen könnte, so der Geldfuxx abschließend.

Mehr Infos zur Secure-Box Super-Promo und wie Geld einbezahlt wird, erhalten Sie auf diesen beiden Seiten:

News | PLC-Super-Promo

So füllen Sie Ihr PLC-Cashkonto auf

Perspektive auch für den Platincoin

Zentralbanken heizen die Nachfrage nach Kryptowährungen an

Noch vor etwa zwei Jahren wurde Bitcoin als Randtechnologie für Computer-Freaks betrachtet. Inzwischen gewinnen Bitcoin und Co. auch im Mainstream immer mehr an Popularität“, stellt Demelza Haysin in ihrem jüngsten Beitrag auf der Seite des Ludwig-von-Mises-Instituts fest. Den Grund hierfür sieht die Doktorandin der Universität von Liechtenstein allerdings weniger in der gestiegenen Nachfrage nach einem privaten und deflationären Tauschmittel, sondern primär in der Geldpolitik der Notenbanken. Es sind in erster Linie die niedrigen Zinsen, die den Preis der Bitcoins treiben. Die scharfe Korrektur des Bitcoinpreises auf die Ankündigung der Fed-Chefin Janet Yellen, die Zinsen in den USA weiter erhöhen zu wollen, zeigte dies. Ein weiterer Preistreiber ist die Demonetisierung von Fiat-Währungen, beispielsweise in Indien oder Venezuela.

Anders als allgemein wahrgenommen, sind Bitcoins – gemäß der Definition der österreichischen Schule – eine inflationäre Währung: Das Angebot an Bitcoins steigt pro Jahr um ca. vier Prozent. Weil aber die Nachfrage nach Bitcoins deutlich höher ist als deren Zuwachsrate, steigt deren Preis weiter an. Hierdurch können sie, trotz ihres eigentlich inflationären Charakters, als Schutz gegen die expansive Geldpolitik der Zentralbanken dienen.

Dass die Preise auch weiter steigen werden, hält Demelza Haysin für sehr wahrscheinlich. Denn mit der Zeit werden die Menschen im Umgang mit Bitcoins „erfahrener“, wodurch das Risiko und damit verbunden der Preisabschlag auf das neue Medium sinkt. Zum anderen erfahren die USA ungefähr alle zehn Jahre einen wirtschaftlichen Abschwung. Der letzte liegt nun ziemlich genau eine Dekade zurück. In der nächsten, unweigerlich kommenden Rezession wird die Fed die Anhebung der Zinsen nicht durchhalten können. Mit den entsprechenden Folgen für die Kryptowährungen. Haysin konstatiert: „Negative Zinsen in Europa und die Abschaffung von Banknoten in Entwicklungsländern sind treibende Faktoren für die Nachfrage nach Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Investoren beginnen, das Potenzial der Technologie als integralen Bestandteil des Vermögensmanagements aus der Perspektive der Portfolio-Diversifizierung zu erkennen.“

„Vor unseren Augen spielt sich im Bereich der Kryptowährungen gerade etwas Historisches ab“, fügt Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, an. „Wir erleben, wie sich in einem marktwirtschaftlichen Prozess ein neues Geldsystem zu etablieren versucht. Welche ‚Coins’ am Ende überleben werden, ist dabei noch genauso ungewiss wie die Frage, ob sich Kryptowährungen tatsächlich auch als Tauschmittel und nicht nur als ein alternatives Anlageobjekt etablieren werden können. Der Wettbewerb wird es am Ende zeigen – der Hayeksche Traum von der Entstaatlichung des Geldes scheint jedenfalls in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Es ist der Wettbewerb zwischen den inzwischen weit über 1.000 unterschiedlichen Kryptowährungen weltweit, der letztlich über Erfolg und Misserfolg eines Coins entscheiden wird. Etablierte Coins wie Bitcoin, Litecoin und Ethereum können da durchaus mithalten und sich behaupten. Die Geldfüxxe meinen, dass auch der Platincoin gute Startvoraussetzung mit sich bringt. Auch hier wächst die Community täglich, obwohl der Coin noch nicht gekauft werden kann, Das Gerüst mit einer Social Media-Plattform um ihn herum müßte eigentlich zukunftsfähig, da es den ungebremsten Beliebtheitsgrad  solcher Plattformen mit dem einer Kryptowährung verbindet. Wie allerdings die Coinfreaks und der Wettbewerb auf den PLC reagieren werden – man darf gespannt sein. Der offizielle Start jedenfalls ist ein weiteres Mal verschoben, nunmehr auf den 11.  Juli 2017. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Wenn erst Mark Zuckerberg Lunte gerochen hat, wird der „Sugarcoin“ nicht mehr lange auf sich warten lassen….

Hier geht’s zum vollständigen Beitrag von Demelza Haysin.

pplc-platincoin banner des geldfuxx-teams

So füllen Sie Ihr PLC-Cashkonto auf

Aktualisierung 26. Juni 2017:  Bei Telegram haben wir heute folgende Nachricht zu PLC gefunden. Damit hat sich der weiter unten stehende Hinweis auf einen Start in der ersten Juliwoche 2017 (wieder einmal) erledigt:

. When is the official start?
SHORT-TERM, of course definitely until 11.7.2017, as always announced by the company. You see, now it goes to the final phase.

symbolgrafik des platincoinsIn der kommenden Woche soll es also bei Platin-Coin richtig zur Sache gehen. Endlich möchte man sagen und ist gespannt, ob’s dann auch wirklich klappt. Die Vorarbeiten im Team der Geldfüxxe dazu laufen jedenfalls schon einmal auf Hochtouren. Gestern Abend nun erreichte uns die Vorgehensweise zum Auffüllen des „Cash“-Accounts im PLC-Benutzerkonto. Unschöne Überraschung dabei: Eine

Zeit für ein solides Fundament

Weitere Geldfuxx-Chancen für ein aktives oder auch passives Einkommen – PLC, bitTec und MySystemX

Anfang März 2017 war ein Bitcoin erstmals teurer als eine Feinunze Gold. Mittlerweile ist die Kryptowährung über 1.400 US-Dollar mehr wert als das Edelmetall. Dabei sah es noch vor etwa zwei Jahren düster für die Digital-Währung aus. Nachdem der Bitcoin Ende 2013 ein Rekordhoch erreicht hatte, stürzte der Kurs bis Januar 2015 wieder auf unter 200 Dollar ab.

goldpreis vom 25 mai 2017 um 8Uhr40 MEZ
Goldpreis heute um 8.40 Uhr MEZ

Für den aktuellen Boom werden in der Presse eine ganze Reihe von Gründen genannt. Unter anderem wird den aktuell – bedingt durch den Brexit und Trumps Wahlsieg – wirtschaftspolitisch eher unruhige Zeiten eine Mitverantwortung zugesprochen. Es ist aber wohl auch so, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen immer mehr zunimmt. Die Grafik bildet die Preisentwicklung von Gold und Bitcoin ab. Den aktuellen Bitcoin-Preis (maximal drei Minuten alt) finden Sie links oben in der Seitenspalte und Sie werden schnell feststellen, daß unsere Grafik von der Kursentwicklung weit überholt ist – der BTC notiert derzeit (Stand: 25. Mai 17/7.40 Uhr) aktuell bei 2.655,78 USD.

Infografik: Bitcoin - das digitale Gold | StatistaNun mag man zu den Cryptowäh- rungen stehen wie man will – aus persönlicher Erfahrung bin ich der Überzeugung, daß sie mittelfristig keine realistische Perspektive haben, sich als Bargeld-Ersatz durchzusetzen. Sie sind zu umständlich, zu unflexibel und in ihrer Aufbewahrungs- beziehungsweise Transfertechnik zu kompliziert. Noch