Nie wieder RevShare – oder doch?

TNA – ein Start mit überzeugenden Ansätzen

tna-titelbildUnsere Erfahrungen mit drei Rev-Share-Programmen in den letzten zwölf Monaten sind leider im Großen und Ganzen so ausgefallen, daß wir uns schon vor Wochen fest vorgenommen haben: Nie wieder RevShare! Wenn von Heute auf Morgen die Abzockergilde um Wolfgang Stein und Co. – wie bei Get Profit Adz – die Seite einfach mal so ohne Not vom Netz nimmt und das System komplett auf den Kopf stellt, ist es von der ersten Stunde nie um etwas anderes gegangen, als die Teilnehmer über den Tisch zu ziehen. Wenn dann die Neuauflage schon nach wenigen Wochen ebenfalls nicht mehr am Netz ist, nennt das der Geldfuxx geplanten, gewerbsmäßigen Betrug an gutgläubigen Menschen – egal wie ein Richter das sehen würde!

Bei „promycom“ lagen unserer Meinung nach die Dinge anderweitig im Argen. Das Konzept war schlicht und ergreifend zu wenig durchdacht und vor allem zu wenig gerechnet. Okay, das ist meine Meinung – mag jeder darüber denken wie er will! Finanziell engagiert waren wir Geldfüxxe dort ohnehin nicht, da wir es ausschließlich für unsere Werbung verwenden und dazu die Punkte aus den Klick-Aktivitäten nutzen wollten.

Das dritte Programm im Bunde glänzt durch ein unmögliches und ebenfalls nahe am Betrug entlang schrammendes Geschäftsgebahren. Da werden schnell mal eben die Konditionen so verändert, daß aktive Partner die vollen Boni gutgeschrieben erhalten, der Rest des zur Verfügung stehenden Geldes auf die inaktiven Partner verteilt wird. Da gibt es dann schon einmal Unterschiede von bis zu 50 Prozent bei den Tagesboni und das, obwohl in der Werbung bis zur Stunde ganz andere Aussagen getroffen werden. Bist du allerdings erst einmal dabei und hast Token gekauft, kommt die böse Überraschung. Zudem: Auszahlungen funktionieren nicht immer reibungslos und lassen ohenhin über Gebühr lange auf sich warten. Die Gründe dafür sind offensichtlich an den Haaren herbei gezogen, von wegen mehr Abwicklungen als bei einer Bank – aber wir sind keine Bank!

Der Geldfuxx fragt sich da, ob Denkprozesse bei solchen Firmen beziehungsweise Unternehmern eigentlich erst dann einsetzen, wenn „die Bude brennt“ oder kann man sich zur Abwechslung auch einmal Gedanken über mögliche Abläufe und Probleme machen, ehe man vollmundig an den Start und somit an die Öffentlichkeit geht? Es ist – so sieht es derzeit aus – immer das gleiche Problem seitens der Initiatoren – Gier siegt über Hirn! Eine erste angeforderte Auszahlung liegt jetzt bereits 19 Tage zurück. Auf dem Geldfuxx-Bankkonto ist noch kein Cent eingegangen. Zwei diesbezügliche Anfragen beim Support blieben bislang unbeantwortet. Wobei wir auch die Erfahrung machen, Antwort kommt schnell, aber wenig hilfreich, wenn wir dem Support vorher in den Allerwertesten gekrochen sind. Weil ein Geldfuxx nicht zum „Arschkriecher“ taugt, haben wir nunmehr eine Frist zur Reaktion beziehungsweise zum Geldeingang gesetzt. Verstreicht sie ungenutzt, werden sich die Geldfüxxe am Sponsor schadlos halten und die entsprechenden Schritte – wie Anzeigen – gegen die Organisatoren erstatten. Derweil ist auch eine Auszahlung von einem weiteren Geldfuxx-Konto angefordert. Wir werden berichten…

Nach all diesen Erfahrung mit RevShare-Programmen hatte ich eigentlich vor, nie wieder über die Teilnahme bei einem solchen nachzudenken. Und schon sind wir angelangt bei „never say never again“!

Vor etwa zwei Stunden klingelte eine Mail im Postfach von einem Absender, den ich wegen seiner bislang sehr vernünftigen Tipps und Anregungen zu Fragen von Online-Marketing und Internetgeschäften schätze. Was ich heute von ihm zu lesen bekam, überraschte mich dann doch etwas.

„Dieses Rev-Share Programm ist gerade erst gestartet,
also gehören Sie diesmal zu den Ersten, die davon
erfahren und sich so ganz oben positionieren können.

Einfach anmelden und die ersten Ad-Packs kaufen und
schon kann es losgehen. Am besten sofort eine
Downline aufbauen, jetzt am Anfang ist das noch
einfach.“

„Du jetzt auch Guido?“, schoß es mir durch den Kopf. Allerdings, wenn Guido Nußbaum eine Mail schickt, wird dem Tipp von mir auch nachgegangen und gelesen! Was soll ich sagen – nach dem Video ein kurzer Blick in’s Konto und dann war ich auch schon angemeldet.

Ja da haben wir es wieder: sag’ niemals „Nie“!

Sitzt der Geldfuxx jetzt wieder in einer „Investitionsfalle“ wie bei GMA? Neu gestartet scheint das Progrmm tatsächlich zu sein. Die Rechnung für meinen ersten gekauften Token – das Werbepaket heißt tatsächlich so wie auch bei GMA – trägt die Referenz-Nummer „7782“. Viel kann bei einer solchen Nummer noch nicht passiert sein, die Chancen stehen gut. Aber warum macht der Geldfuxx etwas, wenn er doch nie wieder „revsharen“ wollte?

engagement-im-novemberHier  beim Geldfuxx läuft derzeit alles unter den Gesichtspunkten unseres 15.000-Dollar-Marathons ab. Das Ziel: Innerhalb von 24 Monaten einen so großen Kapital- und Beteiligungsstock aufzubauen, daß die monatlichen Renditen und Einnahmen aus Unternehmensbeteiligungen anschließend eine gesicherte und regelmäßige Entnahme von monatlich 15.000 USD ermöglichen, ohne dafür das Grundkapital angreifen zu müssen.

Erschwerend kommt hinzu, daß wir den Beweis erbringen wollen, auch ein Hartz4-Empfänger ist dazu in der Lage, das von uns gesteckte Ziel zu erreichen. Will sich der Geldfuxx an diese Aussage halten und sie für jedermann nachvollziehbar dokumentieren, kann er natürlich selbst nicht mehr in seine Unternehmungen investieren, als es eben auch einem Hartz4-Empfänger möglich sein sollte. Die Handlungsspielräume und Referenzwerte der Einnahmen würden sonst nicht mit der Realität im Einklang stehen. Da ist mehr als ein gelegentliches Monatsbudget von 250 EUR nicht möglich, wobei die Betonung ganz sicher für die Anfangszeit auf „gelegentlich“ liegen wird. Schließlich wollen wir keine Zerrbilder produzieren. Also sind wir mit exakt 250 € in den Marathon gestartet.

Was unterscheidet TNA von anderen RevShare-Programmen?

Zurück zu „Traffic Netzwerk Ads“ wie also unsere neueste „Errungenschaft“ heißt. Die Gründe, die mich bewogen haben, einen Teil des Monatsbudgets von November hier auszugeben, geplant waren für diesen Monat 100 EUR, sind folgende: Wir werden ab Frühjahr 2017 mit einigen Nischenseiten starten, um Affiliate-Provisionen einnehmen zu können. Dazu brauchen wir die Möglichkeit für verstärkte Marketingmaßnahmen. Dazu gehört auch bezahlte Werbung. Auf den Einsatz von Google AdWords wollen wir dabei weitgehend aus Kostengründen verzichten. Wir sehen in einem vernüftig gemanagten RevShare-Programm durchaus Potential hierfür.

Außerdem dürfte nach meiner Einschätzung ein gerade gestartetes Programm durchaus eine Lebensdauer von eineinhalb bis zwei Jahren haben. Das Geldfuxx-Ziel muß es sein, ganz schnell ein Minimum von 100 Paketen zu erreichen. Mehr als sechs Monate sollten bis dahin nicht vergehen, die monatliche Nachinvestition vom eigenen Bankkonto jedoch tatsächlich nicht mhr als 100 EUR ausmachen. Da diese Token (schon wieder diese GMA-Namensgleichheit 😉  ) 700 Tage am Payback-Programm teilnehmen, sollte ausreichend Zeit für ansehnliche Entnahmen verbleiben. Sie sollen uns bei den weiteren Marathon-Unternehmungen unterstützen.

Ein paar Vorteile von TNA

Zudem wollen wir ja auch unsere gehandicupten „Hartz4ler“ nicht vergessen, die dringend eine Quelle für Provisionseinnahmen zur Entlastung ihrer Haushaltskassen benötigen. TNA bietet hier einen fairen Provisionsplan über sechs Ebenen, die an die Anzahl der Empfehlungen gekoppelt sind. Ich denke, ein solches Prämiensystem ist allemal fairer, als ein im Nachhinein eingeführtes Premium-Provisions-Programm für aktive Teilnehmer, verbunden mit einem hinterhältigen Bonicut bei den passiven, wie das ja bei GMA eingeführt wurde. Damit sind aber auch die Wettbewerbsfähigkeiten von TNA denen von GMA überlegen. Ich glaube, das wird sich bald in einer größeren Anzahl von „Überläufern“ und „Doppelakteuren“ bemerkbar machen.

Ein weiterer Grund war die Überlegung, daß die großen „Player“, die – sollten sie nicht schon auf den TNA-Zug aufgesprungen sein – dies ziemlich bald tun werden und zwar mit Einkäufen in der Größenordnung von rund 1.000 Token. 2.000 dieser Pakete darf man besitzen, aber nur 1.000 direkt erwerben. bedeutet also, durch „Rebuy“ müssen weitere 1.000 dazu „erarbeitet“ werden. Sicher – von der Allgemeinheit. Aber wenn keiner was tut, wird da auch nichts vorärts gehen und so sind die Gallionsfiguren der Szene einmal mehr gefordert – als „Einpeitscher“ und Vorbilder.

Übrigens auch ganz interessant – in der Präsentation und auf der Seite nirgendwo ein Hinweis, daß ein bestimmter Anteil des Payback-Bonus zwangsweise reinvestiert werden muß. Das macht TNA zu einer besonders lukrativen Angelegenheit auch für kurzfristige Entnahmen.

Der Geldfuxx hat sich heute vormittag registriert und den ersten Token per Banküberweisung bezahlt. Nach Ungarn zur dortigen TNA-Bank ist der Weg nicht so weit und so rechnen wir getreu den EU-Vorgaben mit einer Gutschrift des Betrages spätestens am Mittwoch, 9. November, aber eigentlich schon für Dienstag, 8. November. Sobald wir den Einkauf abschließen und die erste Werbemaßnahme buchen können, werden wir über das weitere Vorgehen bei TNA und die Abläufe im Hintergrund berichten. Überrascht wären wir ja nicht, wenn es ähnlich GMA ablaufen würde, wobei beide Firmen nach offizieller Verlautbarung nichts miteinander gemeinsam haben – außer der Softwarelösung. Die ist bei TNA tatsächlich nur leicht modifiziert.

Der Geldfuxx kommt mit eigener Strategie

In unserer geschlossen Geldfuxx-Facebookgruppe wird darüber hinaus eine Strategie vorgestellt werden, mit der es jedem Teampartner leicht fallen wird, neue Team- und Werbepartner zu akquirieren. Der Link zur Gruppe folgt an dieser Stelle. Einfach heute gegen 18 Uhr noch einmal vorbeischauen. Wer sich „Traffic Network Ads“ unverbindlich näher ansehen und mehr Hintergrundinformationen haben möchte kann sich hier

a) diese Informationen per Video ansehen und
b) sich jetzt als Teilnehmer im Geldfuxx-Team (kostenlos und unverbindlich) registrieren:
deutsch: https://goo.gl/D8dwQ9 oder englisch: https://goo.gl/Mgo2Qn

4 thoughts on “Nie wieder RevShare – oder doch?

  1. Ihr seit mir ja so Geldfüxe,im nachhinein seid ihr wahnsinnig gescheit und redet so einen Quatsch daher. Was hattet ihr doch über GMA positives geschrieben und jetzt auf einmal heisst es man hätte das Wissen müssen. Jetzt wollt ihr Leute die bei GMA viel Geld verloren haben,überzeugen bei TNA mitzumachen. Merkt ihr nicht dass GMA,TNA,MYADSINO alles das gleiche ist und genau die selben Leute dahinter stecken,also zuerst Hirn einschalten und gebt nicht so an mit eurer Plattform,denn ihr seit unprofessionell und habt von Internet Traffic keine Ahnung,sonst wärt ihr nicht bei TNA eingestiegen. Eure Empfehlungen interessiert kein Mensch,man sieht es ja an der Anzahl der Kommentare,dass ihr keine Ahnung habt.

    1. Hallo Giarolo!
      Du nimmst den Mund ziemlich voll und also die Anzahl der Kommentare als Meßlatte für den von Dir vermuteten Traffic auf diese Seite. Das ist auch eine Weisheit ja, aber verzeih‘ – eine ziemlich dumme!
      Wenn Du uns unterstellst, wir wollten die Leute überzeugen, bei TNA mitzumachen, muß ich leider auch noch feststellen, daß Du weder den Beitrag richtig gelesen noch ihn tatsächlich verstanden hast. Was man von RevShare im Allgemeinen halten sollte und auch wir davon halten, ist ausführlich dargelegt. Man kann aber etwas für nicht besonders gut halten und es trotzdem machen, weil aus einer bestimmten Situation heraus dennoch die Chance besteht, daß sich daraus ein Vorteil entwickelt. Steht dem Sinn nach auch so in dem Beitrag, aber das muß man halt verstehen können. Oder man sollte sich zumindest die Mühe machen, die Dinge immer von zwei, wenn nicht gar von noch mehr Seiten zu überdenken. Auch sind Vertrieb (der bei TNA tatsächlich weitgehend identisch mit dem von GMA ist) und „dahinter stecken“ immer noch zwei paar Schuhe. Wer in welchen Fällen wo tatsächlich im Hintergrund die Fäden zieht, wissen wir nicht. Wird aber in dem Beitrag auch nirgendwo behauptet. Und Du kannst dazu ja auch keine erhellenden Erkenntnisse beitragen, sonst hättest Du uns sicher davon wissen lassen. Also faß‘ Dich ruhig einmal selbst an die Nase und überlege, was Du schreibst!
      Noch ein abschließendes Wort zum Traffic – mit dem von dieser Seite ( durchschnittlich 1.500 User täglich) bin ich mehr als zufrieden, da wir mit dieser Seite ja keine Einnahmeabsichten verfolgen. Für Deine Maßstäbe mag das eventuell wenig sein, für meine Ansprüche reichts derzeit – und darauf kommt es letztlich an!

      Bleib uns gewogen Giarolo – aber gib Dir beim nächsten Mal einfach mehr Mühe zu verstehen, was Du liest!

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