Miserable Bilanz aber „hoffnungsfrohe“ Aussichten

sollten mithelfen, das Volumen neben dem BTC-Bestand im Tradingkonto möglichst schnell nach oben an die 5.000er-Schallmauer zu bringen. Wenn Sie sich die Zahlen anschauen wird sehr schnell deutlich, was Summen im 50 bis 200 EUR-Bereich bewirken können. Eine bis zwei zusätzliche Einzahlungen innerhalb eines Monats. Sie sollten den Turboeffekt zünden. Nur – wo noch kein Motor, da auch kein Turbo! Arbeitet NextGen stabil mit der avisierten Mindestrendite, braucht’s lediglich noch 75.000 USD, um den Geldfuxx-Marathon zu gewinnen. Weil aber alleine schon NexGen auf sich warten läßt – und weil niemand sagen kann, wie lange die renditelose Zeit dort noch andauern wird – haben sich die Geldfüxxe entschieden, ein weiteres Angebot zu testen. Rund 44 Prozent Netto-Rendite in 90 Tagen lautet es. Besser als Nichts. Mein Start erfolgt zum 1. Oktober 2017. Sobald erste Ergebnisse vorliegen werde ich einen Testbericht veröffentlichen und darin natürlich auch Roß und Reiter benennen.

Warum läßt der Geldfuxx Affiliate-Marketing links liegen?

Sie werden sich sicher schon gefragt haben, warum nutzen die Geldfüxxe nicht das immer und immer wieder auf allen Kanälen gepriesene Affiliate-Marketing als Einnahmequelle? Geld verdienen im Internet kann doch so einfach sein!

Diese Aussage stimmt sicher, davon sind auch wir überzeugt. Nicht aber von der Behauptung, daß dies für jeden gilt. Wir nutzen natürlich die Chancen auf einigen lokalen und regionalen Websites zum politischen Tagesgeschehen, unterhalten jedoch (noch) keine richtigen Nischenseiten. Und so sind unsere bisherigen Erfahrungen mit dieser als wahrer Geldmaschine gepriesenen Einkommensform: Es hatte sich ergeben, daß eine erste, kleinere Provision in unserem Affiliate-Konto bei einem der großen Netzwerke einfach getilgt wurde, als das Netzwerk anläßlich seines Firmenjubiläums seinem Internetportal ein neues Outfit, insbesondere jedoch auch eine neue Software spendierte. Das Guthaben in der Vorwoche noch im Wochenbericht und unterhalb des Auszahlungsminimums, hatte sich in Luft aufgelöst. Man kann natürlich jetzt einen Schriftwechsel beginnen und um sein Geld kämpfen. Da ich Mitteilungen, wie solche Wochenberichte zwar lese, aber nicht archiviere, befände ich mich jedoch sehr schnell in einer Beweisnotlage. Also abgeschrieben, abgehakt, Programm für’s Erste gekündigt – fertig! Was soll’s: 12 EUR in rund eineinhalb Jahren kann man sowieso nicht ernsthaft als Einnahme sehen und sind angesichts des zu erwartenden Ergebnisses wirklich zum Vergessen.

Schon wieder Paypal

Etwa zur gleichen Zeit, im März diesen Jahres, ein weiterer „Problemfall“. Ich erhalte eine Mitteilung von Paypal, daß dort eine Provisionszahlung aus einem anderen Partnerprogramm eingegangen sei. Benannt wird eine eMail-Adresse, die zwar mir gehört, unter der aber gar kein Paypal-Konto unterhalten wird. Darum schreibt mir Paypal auch, ich hätte nunmehr 40 Tage Zeit, ein solches Konto einzurichten, andernfalls ginge mit Fristablauf das Geld an den Absender zurück. Wie geht das jetzt, werden Sie sich fragen. Die Lösung ist allerdings sehr simpel. In dem Partnerprogramm hatte ich bei der Anmeldung lediglich eine Kontakt-eMail-Adresse angegeben, aber bewußt kein Paypalkonto für die Provisionszahlungen. Der Programmbetreiber hat dann, ziemlich eigenmächtig wie ich meine, als Provisionen zur Auszahlung anstanden, diese einfach an Paypal geschickt und zwar an die ausschließlich zur Kontaktaufnahme hinterlegte eMail-Adresse, anstatt sie im Konto stehen zu lassen.

Heutzutage scheint’s, macht ja jeder mit dem Geld anderer Leute was er will und im Falle Paypal grenzt das an maßlose Unverschämtheit, eigentlich schon an Nötigung. Die lautet: „Richte ein Konto bei uns ein oder warte auf dein Geld bis du Schwarz wirst“! 40 Tage behält Paypal das Geld einfach für sich, anstatt es unverzüglich zurück zu geben; so als wäre der Griff in fremde Taschen eine hinzunehmende Selbstverständlichkeit. Und der Programmbetreiber? Der entschuldigte sich erst einmal für die falsche Adressierung der Zahlung, hatte keine Ahnung von dem kruden Geschäftsgebaren Paypals und sicherte zu, die Auszahlung sofort mit der folgenden monatlichen Abrechnung erneut und diesmal an die richtige, von uns inzwischen ergänzten Adresse, zu senden. Nach wiederholtem Mailaustausch sind wir gespannt, ob der Betrag nunmehr im Oktober (!) endlich eingeht. Die Banner des Programms bleiben bis dahin von unseren Websites verbannt, Folgeumsätze sind damit natürlich erst einmal unmöglich. Was aber hilft eine tolle Produktpalette, die Möglichkeit für schöne Umsätze und auf dem Papier tolle Provisionen, wenn diese dann ohnehin ausbleiben?

Auch hier keimt noch ein Funke Hoffnung

Unsere Erfahrungen mit Affiliate-Marketing sind also bislang nicht gerade berauschend, obwohl ich die Webinarinhalte einzelner Branchengurus schon bald auswendig aufsagen kann. Vielleicht kennen Sie ja auch das Problem – es wird dort viel erzählt von „ich zeige Ihnen“, „Sie lernen hier“ und „in meinem Webinar erfahren Sie“ – richtig? Nimmt man Teil und schlägt sich die Zeit damit um die Ohren ist man nach einer Stunde so gescheit wie vorher und nimmt als Erkenntnis lediglich nur die Hoffnung mit, „wenn ich das jetzt kaufe, könnt’s auch für mich funktionieren“. Aber wissen tut man gar nichts!

Ich habe das zu Beginn meiner Online-Business-Karriere ein paar Mal so gemacht und eingekauft, bin inzwischen allerdings von diesem „Bildungsweg“ noch nicht ganz, aber weitgehend kuriert. Einen dieser Vorzeige-Marketer gibt es noch, dessen Anregungen ich mir kostenpflichtig zugelegt habe und in den nächsten Tagen Schritt für Schritt umzusetzen gedenke. Über Erfolge und das Resümee zu den Strategien von Oliver Schmuck wird gesondert berichtet.

Bietet MLM einen Ausweg?

Einem unverbesserlichen Optimisten bleibt unter dem Strich der Halbzeit-Bilanz zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine andere Wahl, als Ausschau nach weiteren Geldquellen zu halten. Da trifft sich der zufällige neue Offline-Kontakt vom letzten Wochenende sehr gut, der ein – wie ich meine – sehr gefälliges Produktprogramm bei einem Firmenjubiläum hier im Ort vorstellte. Zu meiner Freude und der des Sponsors dann auch noch ausgestattet mit einem der „einfachsten und verständlichsten Vertriebspläne“, so die Versprechung der Firma. Wie sich inzwischen bei gründlichem Studium desselben herausgestellt hat, ist der tatsächlich so einfach, daß ich ihn nach dem vierten Mal lesen immer noch nicht verstanden habe! Ist aber noch kein Beinbruch, da bis zum Eintreffen der gegengezeichneten Vertriebsvereinbarung noch ein paar Tage Zeit sind und wer weiß, vielleicht packt mich bis dahin ja doch noch die Erleuchtung. Wenn nicht, bekommt der Sponsor eine Aufgabe!

Die Branche selbst wäre ein absoluter Wachstumsmarkt in den „TOP 3“, die Firma glänzt mit jährlichen Zuwachsraten um die 30 Prozent und die Produkte sind zu 100 Prozent Bio. Als MLM-Vertrieb konzipiert, beläßt das Vertriebssystem einem jedoch auch die Variante des Online-Vertriebs und macht es daher für unser Vorhaben interessant. Wenn es dann noch gelingt, zwei, drei Vertriebspartner auf der echten MLM-Schiene zum Laufen zu bringen, sollte sich dieses Projekt ohnehin von alleine erfolgreich weiterentwickeln. Erste vielversprechende Kontakte in diese Richtung sind geknüpft…

Kaum wartet man ein Viertel Jahr…

Zu guter Letzt liegt jetzt – nach nahezu drei Monaten – endlich auch ein verbindliches Angebot eines Unternehmers vor, den wir zu unserer Vereins-Sponsoring-Geschichte angefragt hatten. Was noch fehlt, sind die Informations- und Bestellseiten. Eine erste Werbekampagne an eine Reihe ausgewählter Hobbyvereine ist bereits konzipiert, die Texte geschrieben. Sobald die Internetseiten fertig sind, geht’s los mit dem Einwerben von Sponsoren, denn das erste Projekt hierzu wird für die Wildvogelhilfe Altbayern als Referenzprojekt für weitere Interessenten initiiert. Selbstverständlich steht zeitgleich das Konzept jedem interessierten Verein zur Verfügung. Im Prinzip kommt nahezu jeder Verein als Partner in Frage, dem es an finanziellen Mitteln in der Kasse fehlt.

 

Schreibe einen Kommentar