Klärende Worte zum Jahreswechsel

Zum Jahresende überrascht es nicht, dass sich die bis dahin mit Mitteilungen etwas bedeckt haltende Gesellschafterriege von MSX ebenfalls noch einmal mit einer Mitteilung zu Wort meldet. Nach der kategorischen Verneinung von irgendwelchen in Aussicht gestellten Gewinnerwartungen im zweistelligen Bereich im Vorfeld des Unternehmensstarts – auf unseren Mailwechsel mit MSX im Oktober 2017 wird erinnert – liest sich die Jahresschluß-Zusammenfassung doch etwas anders und weitaus versöhnlicher. Wichtig für den Geldfuxx ist aber in erster Linie einzig und allein die damit verbundene Bestätigung, keine Märchen an die Downline weitergegeben zu haben. Vor allem die zum Ende des Textes hin von MSX geäußerte Perspektive, man könne sich durchaus noch eine weitere Steigerung der Rendite im kommenden Jahr vorstellen, erscheint uns darüber hinaus bedeutungsvoll.

Eine solche hatte ja FX-NextGen-Direktor Baumholzer in seinem Ausblick auf eine zufriedenstellende Gewinn-Prognose von rund vier Prozent für 2018 vollkommen unter den Tisch fallen lassen. Es tut gut zu lesen, daß sich die MSX-Zentrale da andere Ziele gesteckt hat und immer noch an ihre Umsetzung denkt. Jetzt wünschen wir uns für das kommende Jahr von MSX natürlich, dass dieses Ziel konsequent gegenüber dem Trader vertreten wird. Nicht drängend, aber beständig, damit es dort nicht vergessen wird – vier oder fünf Prozent sind schön, aber strahlende Gesichter machen 20 bis 27 Prozent! In diesem Sinne wünschen wir uns und unseren Leserinnen und Lesern für 2018 größtmöglichen Erfolg, immerwährend strahlende Gesichter und die unerläßliche Gesundheit, damit wir die Ergenisse auch angemessen genießen können!

Nachfolgend die News von My SystemX:

Ein spannendes Jahr geht in wenigen Tagen zu Ende.

Auch für uns ist dies Grund genug, einige Dinge aufzuarbeiten, die in der Hektik des Alltags vielleicht nicht genügend kommuniziert wurden.

Die Rede ist von der Tatsache, dass MySystemX vor und während der offiziellen Eröffnung mit etwas geworben hat, was einige Partner und Interessenten von MSX bis heute verärgert, verunsichert oder enttäuscht zurück lies. Und zwar die Aussage, dass über den Produktanbieter FX NextGen ein monatlicher Gewinn bis zu 30 % brutto oder 27 % netto möglich wäre.

FX NextGen hat die Gründe dafür, dass diese Gewinne – zumindest bisher – nicht generiert werden konnten, in mehreren Newsletter sehr deutlich dargestellt. Die Hinderungsgründe wurden immer wieder zeitnah von FX NextGen beschrieben.

Für alle, die das nicht gelesen haben, werden wir jetzt nochmal eine für Laien verständliche Erklärung geben:

Zu der Zeit, als wir MySystemX entwickelt hatten, gab es für uns keinerlei Zweifel, dass FX NextGen zusammen mit dem Trader-Team Gewinne in der beworbenen Grössenordnung (netto bis zu 27 %) generieren kann. 

FX NextGen wählte als Plattform zum Traden die relativ neue MT5-Plattform aus, den Nachfolger der sehr populären Plattform MT4. Dieser Nachfolger ist – wenn er denn mal fehlerfrei arbeitet – um Klassen besser als der Vorgänger MT4.

Allerdings war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, dass diese Nachfolger-Plattform noch sehr unausgereift und fehlerbehaftet war. Das Entwicklerteam von MT5 kümmerte sich leider nicht schnell genug um immer wieder auftretende neue Fehler. Über Monate meldete FX NextGen auftretende Schwächen an die Entwickler, die Behebung der Fehler dauerte immer viel zu lange.

Ab Juli 2017 veränderte sich der Forex-Markt etwas, so dass die seit Jahren funktionierenden Strategien im Hochfrequenzhandel nicht mehr optimal funktionierten. Das Volumen im Forex-Markt war zu gering und die für den Hochfrequenzhandel notwendige Volatilität war rückläufig oder aber nicht mehr genügend berechenbar. Die ins Programm eingepflegten Parameter funktionierten dadurch nicht mehr konstant und es war nicht mehr möglich, relevante Gewinne mit einem akzeptablen Risiko zu generieren.

Um das Kapital der Investoren zu schützen – und das ist oberster Grundsatz von FX NextGen, entwickelte man daraufhin mehrere alternative Strategien (Kurzfrist-, Mittelfrist- und Langfriststrategien), um trotzdem – bis zum Funktionieren des HFT – konstante und risikominimierte Gewinne generieren zu können.

Wenn man die Entwicklung der Gewinne seit Beginn betrachtet, stellt man fest, dass es noch nicht eine einzige Woche mit negativem Ergebnis gab. Und wir reden hier immerhin von ca. einem halben Jahr, in dem FX Nextgen für seine Investoren tätig ist.

Deshalb sind wir – trotz der Enttäuschung einiger Partner – sehr stolz darauf, mit FX NextGen einen Produktanbieter zu haben, der bei kleinstmöglichem Risiko ein durchaus hervorragendes Ergebnis abliefert, und das trotz aller technischen und marktbedingten Probleme.

FX NextGen hat im Dezember 2017, trotz der durch die Weihnachtspause fehlenden letzten Woche, die bisher beste Monats-Rendite von 5,45 % abgeliefert. Dafür möchten jedenfalls wir Gesellschafter von MySystemX bei FX NextGen sehr herzlich bedanken. Wir schauen sehr gespannt ins Jahr 2018 und glauben fest daran, dass die derzeit guten Ergebnisse noch eine Steigerung erfahren könnten. 

 

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