In China brodelt die Gerüchteküche

Im „Reich der Mitte“ bleibt es spannend: China plant angeblich, die ICOs zu verbieten. Das weiß zumindest die internationale Gerüchteküche. Jetzt brodelt ein weiteres Gerücht hoch, daß davon berichtet, der Staat werde auch die Bitcoin-Börsen schließen. Bleibt es bei diesen Meldungen, würde das natürlich nicht auch gleichzeitig bedeuten, dass Kryptowährungen an sich oder das Mining verboten würden, sondern nur, dass der Handel auf den Kryptowährungsbörsen eingestellt wird. Insgesamt dürfte sich jedoch die Großwetterlage für Kryptowährungen in China verschlechtern und damit auch das weltweite Coinklima.

Quelle: BTC Direct

FAU-Pakete offensichtliche Rendite-Renner

 In 11 Tagen ist die Geldfuxx-Powerline mit 100.000 Teilnehmern explodiert

ccbmlm-mitteilung zu 100.000 mitglieder in der powerline
(zur besseren Lesbarkeit bitte anklicken)
Ihr persönliches 20-Level-Team hat 1 Registrierung.
Sie haben 100.000 Registrierungen in ihrem „Power-Bein“
Großartige Nachrichten: CCB Cryptocurrency wird zu aktuellen Bitcoin-Preisen ausgegeben!

Mit diesen Nachrichten überraschte mich gestern CCB, Sie wissen schon – die erste Bank für Cryptocurrencies.

Wenn Sie jetzt fragen, was es damit konkret auf sich hat: Ehrlich – ich muss da ein Stück weit passen! Das hier allerdings weiß ich:

Um voll dabei zu sein, muss ich 20 weiteren Teilnehmern die Gelegenheit erfolgreich empfehlen. Das ist einmal bisher geschehen – dann habe ich die Sache aus den Augen verloren. Komplizierte englischsprachige Erklärungen sind nicht ganz das Meine und der Google-Translater verwirrt leider mehr, als er für Klarheit sorgen würde. Vor allen Dingen, wenn man nicht die Zeit findet, sich voll darauf zu konzentrieren. Aber das muss bei Ihnen ja nicht auch so sein und das hier allerdings glaube ich, kann jeder verstehen:

Wie die E-Mail und die Website erklärt, verdienen Sie $ 50 im Wert von CCB Cryptocurrency bei der Registrierung und $ 10 im Wert von CCB cryptocurrency für jeden, den Sie einschreiben, und $ 2.00 Wert von CCB cryptocurrency für jede Person in Ihrem 2×20 Matrix je nachdem, wie viele Ebenen Sie qualifiziert sind Für bis zu einem Maximum von $ 100.000,00 im Wert von CCB Krypto Währung. Derzeit gibt es keinen Wert für die CCB-Krypto-Münze bis zu ihrem ersten Münzenangebot. Allerdings kommen bereits Anbieter online, die CCB Krypto Münze 50% 50% mit Bitcoin akzeptieren. Sobald die Münze an einer Börse gelistet ist, kann sie für Bitcoin ausgetauscht werden.

Im Klartext bedeutet es: Es ist sinnvoll, sich jetzt bei CCBMLM einzuschreiben. Das kostet nichts, tut nicht weh und man überlebt es. Sehen Sie ja an mir. Haben Sie’s getan, gibt es dafür von CCB eine Gutschrift in Ihrem Konto im Wert von 50 USD. Sie wird in die neue CCB-Cryptowährung umgerechnet werden. Die so erhaltenen CCB-Coins sollten später zu aktuellen Bitcoin-Kursen handelbar sein. Egal, ob das dann auch 1:1 so kommen wird, einen Verlust kann man dabei wohl kaum einfahren, da bis hierher kein Kapitaleinsatz erforderlich ist.

Wirklich interessant wird die Geschichte jedoch mit dem Erwerb der FAU-Pakete. Wer ein solches Paket vor rund 30 Tagen zum Preis eines Zehntel BTC erworben hat (Details dazu in Ihrem CCBMLM-Konto), kann sich freuen. Die darin enthaltenen CCB-Coins sind nach einer entsprechenden Haltezeit in BTC umtauschbar. Der Wert der FAU-Pakete ist in dieser einmonatigen Zeitspanne nach CCB-Angaben um nahezu das 1,5fache gestiegen! Und wer die derzeitige tägliche Kursrallye des Bitcoin im Auge hat, sieht die 10.000-Dollar-Linie für den Coin bis zum Jahresende in greifbarer Nähe.

Wird jetzt deutlich, warum diese Mitteilung „CCB Cryptocurrency wird zu aktuellen Bitcoin-Preisen ausgegeben!“ eine großartige Nachricht darstellt?

100.000 Teilnehmer in meiner Powerline sind jedenfalls ein gutes Argument, um endlich richtig Gas zu geben. Wenn Sie von dieser Chance ebenfalls profitieren möchten, freuen wir uns, Sie in unserem Team begrüßen zu können.

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Den jüngsten „Open Letter From CCB Master Team Leader Paul Morris“ lesen Sie hier:

An Open Letter From CCB Master Team Leader Paul Morris-2

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Erste Bank für Cryptowährungen geht mit MLM an den Start

Perspektive auch für den Platincoin

Zentralbanken heizen die Nachfrage nach Kryptowährungen an

Noch vor etwa zwei Jahren wurde Bitcoin als Randtechnologie für Computer-Freaks betrachtet. Inzwischen gewinnen Bitcoin und Co. auch im Mainstream immer mehr an Popularität“, stellt Demelza Haysin in ihrem jüngsten Beitrag auf der Seite des Ludwig-von-Mises-Instituts fest. Den Grund hierfür sieht die Doktorandin der Universität von Liechtenstein allerdings weniger in der gestiegenen Nachfrage nach einem privaten und deflationären Tauschmittel, sondern primär in der Geldpolitik der Notenbanken. Es sind in erster Linie die niedrigen Zinsen, die den Preis der Bitcoins treiben. Die scharfe Korrektur des Bitcoinpreises auf die Ankündigung der Fed-Chefin Janet Yellen, die Zinsen in den USA weiter erhöhen zu wollen, zeigte dies. Ein weiterer Preistreiber ist die Demonetisierung von Fiat-Währungen, beispielsweise in Indien oder Venezuela.

Anders als allgemein wahrgenommen, sind Bitcoins – gemäß der Definition der österreichischen Schule – eine inflationäre Währung: Das Angebot an Bitcoins steigt pro Jahr um ca. vier Prozent. Weil aber die Nachfrage nach Bitcoins deutlich höher ist als deren Zuwachsrate, steigt deren Preis weiter an. Hierdurch können sie, trotz ihres eigentlich inflationären Charakters, als Schutz gegen die expansive Geldpolitik der Zentralbanken dienen.

Dass die Preise auch weiter steigen werden, hält Demelza Haysin für sehr wahrscheinlich. Denn mit der Zeit werden die Menschen im Umgang mit Bitcoins „erfahrener“, wodurch das Risiko und damit verbunden der Preisabschlag auf das neue Medium sinkt. Zum anderen erfahren die USA ungefähr alle zehn Jahre einen wirtschaftlichen Abschwung. Der letzte liegt nun ziemlich genau eine Dekade zurück. In der nächsten, unweigerlich kommenden Rezession wird die Fed die Anhebung der Zinsen nicht durchhalten können. Mit den entsprechenden Folgen für die Kryptowährungen. Haysin konstatiert: „Negative Zinsen in Europa und die Abschaffung von Banknoten in Entwicklungsländern sind treibende Faktoren für die Nachfrage nach Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Investoren beginnen, das Potenzial der Technologie als integralen Bestandteil des Vermögensmanagements aus der Perspektive der Portfolio-Diversifizierung zu erkennen.“

„Vor unseren Augen spielt sich im Bereich der Kryptowährungen gerade etwas Historisches ab“, fügt Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, an. „Wir erleben, wie sich in einem marktwirtschaftlichen Prozess ein neues Geldsystem zu etablieren versucht. Welche ‚Coins’ am Ende überleben werden, ist dabei noch genauso ungewiss wie die Frage, ob sich Kryptowährungen tatsächlich auch als Tauschmittel und nicht nur als ein alternatives Anlageobjekt etablieren werden können. Der Wettbewerb wird es am Ende zeigen – der Hayeksche Traum von der Entstaatlichung des Geldes scheint jedenfalls in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Es ist der Wettbewerb zwischen den inzwischen weit über 1.000 unterschiedlichen Kryptowährungen weltweit, der letztlich über Erfolg und Misserfolg eines Coins entscheiden wird. Etablierte Coins wie Bitcoin, Litecoin und Ethereum können da durchaus mithalten und sich behaupten. Die Geldfüxxe meinen, dass auch der Platincoin gute Startvoraussetzung mit sich bringt. Auch hier wächst die Community täglich, obwohl der Coin noch nicht gekauft werden kann, Das Gerüst mit einer Social Media-Plattform um ihn herum müßte eigentlich zukunftsfähig, da es den ungebremsten Beliebtheitsgrad  solcher Plattformen mit dem einer Kryptowährung verbindet. Wie allerdings die Coinfreaks und der Wettbewerb auf den PLC reagieren werden – man darf gespannt sein. Der offizielle Start jedenfalls ist ein weiteres Mal verschoben, nunmehr auf den 11.  Juli 2017. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Wenn erst Mark Zuckerberg Lunte gerochen hat, wird der „Sugarcoin“ nicht mehr lange auf sich warten lassen….

Hier geht’s zum vollständigen Beitrag von Demelza Haysin.

pplc-platincoin banner des geldfuxx-teams

Mit Provisions-Schweinereien zum Erfolg?

LaVida wandelt Provisionen zwangsweise in Sachprämien um

»Liebe Investoren,

wir wollen Ihnen mitteilen, dass wir ab dem 1. Mai 2017 die Option der Barauszahlung beim Erreichen der Karrierestufen 2 und 3 einstellen werden.
Stattdessen werden Sie die Möglichkeit haben, Ihr Wunschprodukt (bei Stufe 2 – das neueste iPhone und bei Stufe 3 – das neueste Macbook Pro 15″) gegen einen Aufpreis zu bestellen.
Die Aufpreissumme werden wir von dem LaVida Kontostand abbuchen, sofern Sie nicht die Standardkonfiguration gewählt haben. Sollte dieser jedoch nicht ausreichen, werden Ihnen individuelle Möglichkeiten angeboten.«

Aber hallo, das ist eine Überraschung! Anstelle von Geld soll die Leute des La Vida-Vertriebs jetzt das X-te, über einen Vertrieb offerierte, Smartphone motivieren. Und das auch noch per Zwangsabnahme gegen Streichung der Provision. Das nennt der Geldfuxx eine Riesen-Schweinerei.

Betroffen sind die Provisionsstufen von 100 bis 1.000 beziehungsweise 3.500 EUR Umsatz inklusive der Vergütung auf die erste Downline. Der Geldfuxx liebt solche Überraschungen und hatte mal wieder das richtige Bauchgefühl, denn jedes Mal, wenn er sich daran machte, jetzt endlich einmal an La Vida zu überweisen, war da eine Stimme, die sich bis hin zu schrillem Gekreische steigerte, je näher sich der Mauszeiger den Zahlungsprozessoren näherte – „laß’ es, laß’ es!“, riet die.

In der Mail-Mitteilung an die registrierten Mitglieder heißt es weiter: »Die Gründe für diese Entscheidung sind ganz einfach. Wir von LaVida Nueva glauben, das Ihnen diese Produkte nicht nur schöne Momente und Stunden bescheren, sondern Ihnen auch, aufgrund der positiven Zusammenarbeit mit unserer Firma, noch lange in Erinnerung bleiben werden. Die Produkte haben wir mit großer Sorgfalt für Sie ausgewählt. Sie sind allesamt „High End“ Produkte, welche Ihnen bei Ihrer Arbeit stetig begleiten und unterstützen werden.«

„Positive Zusammenarbeit“ – genau! Wir lieben es, wenn andere glauben, diese technischen Sklavenketten würden uns schöne Momente bescheren, wo doch jeder Moment erst wirklich schön ist, hat man solche Kommunikations-Quälgeister gar nicht mit sich! Es ist für die Geldfüxxe schwer bis überhaupt nicht vorstellbar, daß sich ein solches „Provision-wechsel-dich“-Spielchen von La Vida nicht auch negativ auf den dort bestehenden Vertrieb und somit negativ auf die geschäftliche Entwicklung auswirken wird.

Firmen, die sich so verhalten und sich einfach ‘mal den Griff in’s Partnerkonto erlauben, um sich dort zu bedienen, sind auch andere Schweinereien zuzutrauen. Wir kennen das ja aus Polen. Der Geldfuxx rät daher von einer Teilnahme bei La Vida dringend ab – es sei denn, Sie glauben noch an den vom Programm-Initiator in’s Feld geführten, sozialen Hilfe-Hintergrund und wollen dieses „Märchen“ unterstützen. Wir glauben im Fall La Vida überhaupt nichts mehr, am wenigsten an ehrliche Absichten und schließen das Kapitel damit.

1.000 Dollar für ein leeres Versprechen

warten auf die skyllex-auszahlungen

Skyllex zahlt nicht mehr aus – diese Hiobsbotschaft riß am 16. März nicht nur die Geldfüxxe aus ihren Renditeträumen. Erst wurde die Verzögerung bei den Auszahlungen mit Software-Problemen im Zusammenhang mit den Zahlungsprozessoren erklärt, danach folgten Mutmaßungen über einen Hackerangriff und schließlich sollte es an der Menge der plötzlich auftretenden Auszahlungen liegen. Diese wäre einfach nicht zeitnah abzuarbeiten.

Die Lösung schien erst recht vernünftig: Nur noch eine Auszahlung ist möglich pro Kunde im Zeitrahmen von etwa 72 Stunden. Hat dann der

Bahnt sich hier der nächste Flop an?

Das soll „Tea-House“ sein?

Seit heute morgen ist auf der Seite von „Tea-House“ kein Login mehr möglich. Seit Kurzem wird bei Aufruf auch eine Seite aus dem Steinzeitalter des Internets angezeigt, die in keinster Weise mehr identisch ist, mit der vorherigen. Wir raten daher dringend, mit einem Kundenlogin abzuwarten, bis die Dinge geklärt sind!

Aktualisierung 14. März 17:

Seit gestern Abend ist wieder „alles normal“ im Tee-Haus! Login funktioniert, die Accountzahlen sind korrekt wiedergegeben. Der Geldfuxx atmet wieder

Recyclix entsorgt ersatzlos die Kunden-Empfehlung

Absicht? Firmenleitung ruiniert jedes Empfehlungs-geschäft mit unüberlegter Formulierung

Aktualisierung vom 3. Oktober 2016 am Beitragsende

Ich bin angefressen, Leute. Aber so richtig. Und aus diesem Grund kann es durchaus vorkommen, daß in den nachfolgenden Zeilen stellenweise der Gaul mit mir durchgeht. Ich weiß es noch nicht, wohin mich die Emotionen beim Niederschreiben dieser Zeilen führen werden, denn sie kochen gewaltig hoch, lese oder höre ich den Namen Recyclix.

Seht mir das also bitte nach, wenn es stellenweise zu heftig werden sollte, aber da steckt man Zeit und Ideen rein, um ein möglichst breitgefächertes Publikum für die Umweltidee zu gewinnen, was natürlich besonders leicht fällt, angesichts einer Verdienstofferte über vier Ebenen. Man baut Squeeze- und Landingpages, schreibt Blogartikel, postet die Links über Viralmailer, bemüht Foren, die Social Medias wie Facebook, Twitter, VK, Pinterrest und zahlreiche andere. Macht sich auch noch die Mühe, solche Arbeiten, ehe sie veröffentlicht werden, von der Firma offiziell absegnen zu lassen, damit ja nichts schief geht und sich keiner über falsche Informationen aufregen kann. Wer das oder einen Teil davon schon einmal gemacht hat, weiß wie zeitintensiv das sein kann. Je nach persönlicher Motivation und Zielgruppenansprache reden wir da nicht über ein Viertel- oder ein halbes Stündchen. Die ganze Arbeit hält dann genau so lange her, bis sich die ersten wirklich zählbaren Erfolge einstellen und dann – haut einem die Firma, für deren unternehmerischen Erfolg man das letztendlich ja auch mit gemacht hast, eine auf die Denkerstirn. So kräftig, daß Du tagelang farbige Sternchen siehst!

Was ist passiert?

Die Firma streicht das Affiliate-System ganz, das MLM wird komplett verstümmelt und auf Vergütungen nur noch aus der ersten Linie reduziert. In Kraft soll das Ganze im Oktober treten, der genaue Zeitpunkt ist noch in