bitTex – darauf hat der Geldfuxx gewartet!

Die „schnelle Mark“ gibt’s anderwo – Europas größter Mining-Standort reicht uns die Hand zum dauerhaften Vertrieb

Im oberösterreichischen Pasching, einem der Wirtschaftszentren des Bezirkes Linz-Land, wird in absehbarer Zeit weiterer Aufschwung blühen. Die bitTex IT Solutions GmbH hat dort ihren Stammsitz und schickt sich an, Europas größte Miningfarm für Kryptowährungen und andere Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie aufzubauen. Das schöne daran, es existiert ein Marketingplan mit verschiedenen äußerst lukrativen Einkommensströmen für Vertriebspartner.

Hier ist jedenfalls der Schriftform nach alles perfekt – und zwar war es das schon vor dem Vertriebsstart, so wie das sein soll! Die Kooperationsvereinbarung für den Vertrieb liegt vor, ebenfalls die Genußrechtsbedingungen, die Entgeltsrichtlinie, die Managed-Hosting-AGBs,

Mit Provisions-Schweinereien zum Erfolg?

LaVida wandelt Provisionen zwangsweise in Sachprämien um

»Liebe Investoren,

wir wollen Ihnen mitteilen, dass wir ab dem 1. Mai 2017 die Option der Barauszahlung beim Erreichen der Karrierestufen 2 und 3 einstellen werden.
Stattdessen werden Sie die Möglichkeit haben, Ihr Wunschprodukt (bei Stufe 2 – das neueste iPhone und bei Stufe 3 – das neueste Macbook Pro 15″) gegen einen Aufpreis zu bestellen.
Die Aufpreissumme werden wir von dem LaVida Kontostand abbuchen, sofern Sie nicht die Standardkonfiguration gewählt haben. Sollte dieser jedoch nicht ausreichen, werden Ihnen individuelle Möglichkeiten angeboten.«

Aber hallo, das ist eine Überraschung! Anstelle von Geld soll die Leute des La Vida-Vertriebs jetzt das X-te, über einen Vertrieb offerierte, Smartphone motivieren. Und das auch noch per Zwangsabnahme gegen Streichung der Provision. Das nennt der Geldfuxx eine Riesen-Schweinerei.

Betroffen sind die Provisionsstufen von 100 bis 1.000 beziehungsweise 3.500 EUR Umsatz inklusive der Vergütung auf die erste Downline. Der Geldfuxx liebt solche Überraschungen und hatte mal wieder das richtige Bauchgefühl, denn jedes Mal, wenn er sich daran machte, jetzt endlich einmal an La Vida zu überweisen, war da eine Stimme, die sich bis hin zu schrillem Gekreische steigerte, je näher sich der Mauszeiger den Zahlungsprozessoren näherte – „laß’ es, laß’ es!“, riet die.

In der Mail-Mitteilung an die registrierten Mitglieder heißt es weiter: »Die Gründe für diese Entscheidung sind ganz einfach. Wir von LaVida Nueva glauben, das Ihnen diese Produkte nicht nur schöne Momente und Stunden bescheren, sondern Ihnen auch, aufgrund der positiven Zusammenarbeit mit unserer Firma, noch lange in Erinnerung bleiben werden. Die Produkte haben wir mit großer Sorgfalt für Sie ausgewählt. Sie sind allesamt „High End“ Produkte, welche Ihnen bei Ihrer Arbeit stetig begleiten und unterstützen werden.«

„Positive Zusammenarbeit“ – genau! Wir lieben es, wenn andere glauben, diese technischen Sklavenketten würden uns schöne Momente bescheren, wo doch jeder Moment erst wirklich schön ist, hat man solche Kommunikations-Quälgeister gar nicht mit sich! Es ist für die Geldfüxxe schwer bis überhaupt nicht vorstellbar, daß sich ein solches „Provision-wechsel-dich“-Spielchen von La Vida nicht auch negativ auf den dort bestehenden Vertrieb und somit negativ auf die geschäftliche Entwicklung auswirken wird.

Firmen, die sich so verhalten und sich einfach ‘mal den Griff in’s Partnerkonto erlauben, um sich dort zu bedienen, sind auch andere Schweinereien zuzutrauen. Wir kennen das ja aus Polen. Der Geldfuxx rät daher von einer Teilnahme bei La Vida dringend ab – es sei denn, Sie glauben noch an den vom Programm-Initiator in’s Feld geführten, sozialen Hilfe-Hintergrund und wollen dieses „Märchen“ unterstützen. Wir glauben im Fall La Vida überhaupt nichts mehr, am wenigsten an ehrliche Absichten und schließen das Kapitel damit.

1.000 Dollar für ein leeres Versprechen

warten auf die skyllex-auszahlungen

Skyllex zahlt nicht mehr aus – diese Hiobsbotschaft riß am 16. März nicht nur die Geldfüxxe aus ihren Renditeträumen. Erst wurde die Verzögerung bei den Auszahlungen mit Software-Problemen im Zusammenhang mit den Zahlungsprozessoren erklärt, danach folgten Mutmaßungen über einen Hackerangriff und schließlich sollte es an der Menge der plötzlich auftretenden Auszahlungen liegen. Diese wäre einfach nicht zeitnah abzuarbeiten.

Die Lösung schien erst recht vernünftig: Nur noch eine Auszahlung ist möglich pro Kunde im Zeitrahmen von etwa 72 Stunden. Hat dann der

Bahnt sich hier der nächste Flop an?

Das soll „Tea-House“ sein?

Seit heute morgen ist auf der Seite von „Tea-House“ kein Login mehr möglich. Seit Kurzem wird bei Aufruf auch eine Seite aus dem Steinzeitalter des Internets angezeigt, die in keinster Weise mehr identisch ist, mit der vorherigen. Wir raten daher dringend, mit einem Kundenlogin abzuwarten, bis die Dinge geklärt sind!

Aktualisierung 14. März 17:

Seit gestern Abend ist wieder „alles normal“ im Tee-Haus! Login funktioniert, die Accountzahlen sind korrekt wiedergegeben. Der Geldfuxx atmet wieder

Recyclix entsorgt ersatzlos die Kunden-Empfehlung

Absicht? Firmenleitung ruiniert jedes Empfehlungs-geschäft mit unüberlegter Formulierung

Aktualisierung vom 3. Oktober 2016 am Beitragsende

Ich bin angefressen, Leute. Aber so richtig. Und aus diesem Grund kann es durchaus vorkommen, daß in den nachfolgenden Zeilen stellenweise der Gaul mit mir durchgeht. Ich weiß es noch nicht, wohin mich die Emotionen beim Niederschreiben dieser Zeilen führen werden, denn sie kochen gewaltig hoch, lese oder höre ich den Namen Recyclix.

Seht mir das also bitte nach, wenn es stellenweise zu heftig werden sollte, aber da steckt man Zeit und Ideen rein, um ein möglichst breitgefächertes Publikum für die Umweltidee zu gewinnen, was natürlich besonders leicht fällt, angesichts einer Verdienstofferte über vier Ebenen. Man baut Squeeze- und Landingpages, schreibt Blogartikel, postet die Links über Viralmailer, bemüht Foren, die Social Medias wie Facebook, Twitter, VK, Pinterrest und zahlreiche andere. Macht sich auch noch die Mühe, solche Arbeiten, ehe sie veröffentlicht werden, von der Firma offiziell absegnen zu lassen, damit ja nichts schief geht und sich keiner über falsche Informationen aufregen kann. Wer das oder einen Teil davon schon einmal gemacht hat, weiß wie zeitintensiv das sein kann. Je nach persönlicher Motivation und Zielgruppenansprache reden wir da nicht über ein Viertel- oder ein halbes Stündchen. Die ganze Arbeit hält dann genau so lange her, bis sich die ersten wirklich zählbaren Erfolge einstellen und dann – haut einem die Firma, für deren unternehmerischen Erfolg man das letztendlich ja auch mit gemacht hast, eine auf die Denkerstirn. So kräftig, daß Du tagelang farbige Sternchen siehst!

Was ist passiert?

Die Firma streicht das Affiliate-System ganz, das MLM wird komplett verstümmelt und auf Vergütungen nur noch aus der ersten Linie reduziert. In Kraft soll das Ganze im Oktober treten, der genaue Zeitpunkt ist noch in

Hurra, ein Plan!

Idee-Plan-AktionUm es gleich vorneweg zu sagen – es spielt überhaupt keine Rolle, was Sie von RevShare-Programmen im Allgemeinen und von GetMyAds im Besonderen halten. Keines dieser Programme soll heute im Fokus meines Beitrags stehen, sondern ich will anhand von persönlichen Erfahrungen mit solchen Programmen lediglich aufzeigen, welche wunderbare Wirkung ein schriftlicher Plan haben kann. Ja, wenn… genau, wenn man sich einen für sein Vorhaben vor dem Start zurecht gelegt hat.

Als ich mit Rev-Share-Programmen zum ersten Mal in Berührung kam , wurde schnell klar, mit der Anwerbung von neuen Teilnehmern wird das für mich nicht funktionieren. Da lag die moralische Meßlatte dann doch zu hoch und weiter herunterholen wollte ich sie dafür nicht. Es mußte also ein Plan her, wie ich es ohne Affiliate-Tätigkeit schaffen konnte, mein finanzielles Ziel zu erreichen.

Der erste Schritt war simpel und bedeutete ein paar einfache Rechenaufgaben. Grundlegende Frage dabei, wieviel Packs – oder später im Falle von GMA Token – muß ich besitzen, um über das Payback-Programm einen monatlichen Betrag meiner Wunschvorstellung zu erhalten? Die

Altersarmut: Zwanzig Euro die Ihr Leben positiv verändern!

Schon einmal ernsthaft über Ihr Einkommen oder Ihre Rente nachgedacht? – Waren Sie zufrieden?

Letzte Aktualisierung vom 6. August 2016 am Ende des Beitrags !!!

entwicklung der armutsgefährdung der deutschen bevölkerung im rentenalter
Bittere Wahrheit: Ein Leben lang gearbeitet und dann das!

Erst einmal hier die Information zu dem, was ich Ihnen ganz sicher nicht empfehlen werde: Einen Geldsparplan – einen Rentensparplan – eine Versicherung – Riester/Rürup – ein Börseninvestment. Habe ich was vergessen? Ach ja: es geht nicht um dubiose Sportwetten, Casinobeteiligungen oder Schneeballsysteme – privates kettenbriefähnliches Crouwdfunding oder ähnlich krumme „Morgen-bist-du-Millionär“-Konzepte. Es geht auch nicht um die „schnell-reich-werden“-Masche. Das alles können Sie rundweg vergessen!

Die Möglichkeit der Einkommens- oder Rentenaufverbesserung, die ich Ihnen hier empfehle, ist absolut anders: Sie ist ethisch einwandfrei, nachhaltig, wertstabil, äußerst flexibel, nach meinem Verständnis ausgesprochen risikoarm und glänzt dennoch mit ordentlichen Erträgen! Etwa die „eierlegende Wollmilchsau“? Nein, auch die ist es nicht! Dafür ein international erprobtes Unternehmenskonzept auf europäischem Expansionskurs!

Ein Zwanzig-Euro-Schein verändert Ihr Leben!

Wer sich heute dazu entscheidet, auf einen wirklich geringen Anteil seines ihm monatlich zur Verfügung stehenen Geldes Monat für Monat und das etwa 24 Monate lang zu verzichten, kann ab Frühjahr 2021 sein Leben