Ladehemmung bei der Platincoin-Rakete

„The site will start up later than may 11“ – der kleine Schock für den Platincoin-Vertrieb am Abend des 6. Mais 2017.

Der auch in den Werbegrafiken als „Raketenstart“ inszenierte erste Einkaufstag für die Freunde des Platincoins, angekündigt für den 11. Mai 2017, ist verschoben. Die Nachricht erreichte uns gestern Abend um 20.33:37 Uhr über die Telegram-Gruppe unseres Leaders Olli. Woran die Ladehemmung tatsächlich liegt, bleibt ungewiß. Den Geldfuxx würde es jedoch nicht wundern, wenn nicht auch die jüngste BaFin-Entscheidung zu oneCoin und dem für ihn verhängten Vertriebsverbot in Deutschland eine gewisse Rolle spielen würde.

Wer nicht am GSA-1-Vertriebsvirus* leidet, für den kann die Entscheidung der Coin-Verantwortlichen nur ein positives Signal sein, denn es sieht tatsächlich so aus, als würde das Unternehmen, so wie in der Mitteilung dargestelt, keinen Cent von den Partnern annehmen wollen, bevor nicht alle

BaFin untersagt oneCoin/oneLife Geschäfte in Deutschland mit oneCoin

Onecoin Ltd (Dubai), OneLife Network Ltd (Belize) und One Network Services Ltd (Sofia/Bulgarien): Untersagung von Geschäften mit „OneCoins“ in Deutschland

Mit einer Verfügung vom 27. April hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn hat der Onecoin Ltd (Dubai) und der OneLife Network Ltd (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel

„Drei Millionen Mitglieder geprellt“

Sehr verehrte Leserin, sehr geehrte Leser!

An dieser Stelle befand sich bis vor kurzem ein Beitrag mit der Überschrift „Drei Millionen Mitglieder geprellt“ von Konrad Aufspießer, der die dubiosen Geschäfte von „oneCoin/onelife“ beleuchtete. Im Untertitel hieß es dazu: „Weltweit sicher über eine Milliarde Schaden wegen Behördenpennerei – Interpol jagt Ruja Ignatova“. Die dem Beitrag zugrunde liegenden Informationen stammten – entsprechend dem Quellenhinweis am Ende des Beitrages – vom Gerlach-Report und wurden von uns ohne weitere, ausreichende Prüfung übernommen.

Die Anleger-Schützer vom Gerlach-Report sind für die, in ihrem mehrteiligen Beitrag aufgestellten Behauptungen, wie mehrere Staatsanwaltschaften würden „schwerpunktmäßig ermitteln“ oder gar „Interpol jagt Ruja Ignatova in Dubai“, bis zur Stunde jeglichen stichhaltigen Nachweis schuldig geblieben. Man sollte erwarten dürfen, daß zumindest die Stellungnahme einer dieser ermittelnden Staatsanwaltschaften veröffentlicht oder eine solche Quelle wenigstens benannt wird. Leider ist das nicht der Fall. Der vom Gerlach-Report veröffentlichten Darstellung fehlt es daher an grundsätzlichen und zumindest ansatzweise überprüfbaren Quellenangaben. Und damit an genereller Glaubwürdigkeit, was allerdings der Aufmachung des Artikel geschuldet, auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Was einen Teil der bei oneCoin teilnehmenden Geldfüxxe inzwischen erreicht hat, war ein allgemeiner, in Teilen der oneCoin-Struktur durchgereichte Newsletter eines weiteren in unserem Beitrag erwähnten oneLife-Leaders, die wir nachfolgend aus Fainess-Gründen in Auszügen unkommentiert wiedergeben.

Da der Gerlach-Report jeglichen glaubhaften Realitäts-Nachweis für seine Geschichte bis zur Stunde schuldig geblieben ist, wäre es unangebracht, unseren ursprünglichen Beitrag an dieser Stelle weiter zu publizieren. Als Mitherausgeber der Website „Geldfuxx – Die besten Optionen für Geldverdienen im und mit dem Internet“ habe ich in einvernehmlicher Rücksprache mit dem im Ausland weilenden Kollegen Konrad Aufspießer daher entschieden, den Beitrag aus dem Netz zu nehmen. Von den im Gerlach-Report aufgestellten Behauptungen distanzieren wir uns hiermit in aller Form.

Anstelle unseres ursprünglichen Beitrages zitieren wir nachfolgend in Auszügen aus dem Newsletter an „die Onelife-Solidargemeinschaft“, zu der ja auch einige Geldfüxxe und ein Teil unserer Leser gehören. Der Mailtext

Recyclix enttarnt den Müll-Schneeball…

…und neue Lügengeschichten aus dem Polenland

Wann wird ausbezahlt? Diese Frage bleibt natürlich unbeantwortet: Sonderseite beim Recyclix-Login

Seit einigen Tagen wird beim Login in das Recyclix-Konto eine Sonderseite mit von der Firma zusammengestellten Fragen und Antworten eingeblendet, die wohl dazu beitragen soll, die geprellten Müllkäufer ruhig zu stellen. Viele dieser Fragen und ihre als Antworten formulierten Ankündigungen kennen wir schon aus früheren Mitteilungen. Sie sind also nicht neu und entlarven nur einige bis jetzt unters Volk geworfene Beruhigungspillen als Lüge. Da der komplette Text nur in englischer Spürache angeboten wird, haben wir der Einfachheit halber den Google-Übersetzer bemüht. Manchmal liefert dieses Tool ja erstaunlich klare und

Deutschland-Support „knebelt“ Facebookseite

GetMyAds auf dem Totenbett wohl in den letzten Zügen

wenn 76 token kein payback einbringen ist ein system wie gma am ende
76 Token und in 24 Stunden null Payback

In den letzten Zügen liegt ganz offensichtlich GetMyAds (GMA). Administrator Waldemar Deutsch gab am 21. März bekannt, daß er keine weiteren Beiträge in seiner geschlossenen Facebookgruppe „GMA Support Deutschland“ freischalten wird. „Wer etwas wissen will, kann sich gerne bei mir erkundigen“, schreibt Deutsch.

Wie auch immer – das Schneeball-System schmilzt rapide in der kargen Märzensonne des Jahres 2017 ab. Von gestern auf heute wurde auch kein Cent Payback mehr gutgeschrieben. Selbstverständlich kann das alles mit technischen Problemen begründet werden. Nur glauben wird das ja nun wirklich keiner mehr wollen. Die entsprechend kritischen Stimmen und Nachfragen

Wackelt Skyllex?

Aktualisierung vom 22. März am Ende des Beitrags!

Es ist wohl Galgenhumor, wenn der Geldfuxx auf Skyllex angesprochen, mit den Worten antwortet: „Ich spüre eine Erschütterung der Macht“! Tatsache ist nämlich, daß das in Australien residierende Tradinghaus seit nunmehr einer knappen Woche keine Auszahlungen mehr ausführt.

Am Wochenende nun hat man über News-Benachrichtigung im Konto die Ursache erfahren. Es sind Probleme mit den Zahlungsprozessoren. Die gab es schon einmal. Allerdings nicht in der Quantität. Im letzten Jahr spielte plötzlich die Schnittstelle zu „Coinpayments“ verrückt und es waren keine Coin-Einlagen beziehungsweise Auszahlungen mehr möglich. Es hat eine