Investment-Deal: Alte Masche, neues Opfer?

Sommerferien jetzt der Grund für Verzögerungen

Alles wie gehabt, selbst beim Investment-Deal, oder, wie wir Geldfüxxe sagen würden, gerade dort. Nachdem unser eigener 15.000-Dollar-Marathon so kläglich gescheitert ist – unter anderem, weil es eben bei FC Nextgen die Rendite nicht annähernd so gab, wie zu Beginn vollmundig versprochen – überlegen wir, ob wir den Australiern nicht ebenfalls einen Investmentdeal vorschlagen sollten. Verträge zu solchen Deals aus den letzten gut 30 Jahren haben wir ja noch vorliegen. Vier davon mit einer Mailänder Firma über insgesamt 200 Mio US-Dollar. Dürfte allerdings schwierig werden, die Vertragsbegünstigten auszutauschen, denn der Initiator dieser tollen Investmentgelegenheit, die sich letztlich als ein 40 Mio USD schwerer Betrug entpuppte, sitzt ungefähr seit Jahrtausendwechsel für den Rest seines Lebens, da Urteil mit anschließender Sicherheitsverwahrung, in der niederbayerischen Knasthochburg Straubing ein.

Es gäbe da aber noch andere „bombensichere“ Verträge mit ansehnlichen Renditeversprechen, die sich als vergleichbare Windeier entpuppt hatten. Schlimm nur, daß ein Großteil dieser Verträge zum Teil auch noch mit Einzahlungen verbunden waren, die summa sumarum den stolzen Betrag von rund € 450.000 ausmachten. Sagt man’s in der Währung der damaligen Zeit, war das eine knappe Million D-Mark.

Noch sind es nur die Verhandlungen, die zu einem, wie der Geldfuxx befürchtet, dem eigenen Malheur der 90er vergleichbaren Deal, führen sollen. Dabei steht Eines fest: Erfolgreiche Finanzgeschäfte, insbesondere die ganz großen, verlaufen reibungslos hinter den Kulissen ganz ohne Newcomer wie – um es freundlich zu formulieren – FX Nextgen offensichtlich einer ist.

Es gibt aber auch Positives neben dem Inhalt des neuesten Vertrösterles-Newsletters zu berichten. Der Geldfuxx hat wie angekündigt, seine Einlage aufgelöst. Natürlich