Miserable Bilanz aber „hoffnungsfrohe“ Aussichten

Halbzeit im 15.000-Dollar-Marathon und ein Fazit über die ersten zwölf Monate – So geht’s weiter

Auch wenn wir uns fragen, wo die Zeit abgeblieben ist – es ist Halbzeit bei unserem 15.000-Dollar-Marathon. Gestartet am 4. Oktober 2016 ist also jetzt in den letzten Septemberstunden der richtige Augenblick, um eine Halbzeitbilanz zu ziehen, über die TOPs und FLOPPs auf dem Weg in’s Ziel im Oktober 2018.

Es ist keine Frage – die negativen Ereignisse überwiegen im ersten Jahr des Wettbewerbs. Alle ursprünglichen Einnahmequellen sind Geschichte. Recyclix ebenso wie Skyllex. Lara, XABO, Tea-House und nahezu alle der darauffolgenden High-Yield-Investment-Programme (HYIP’s) sind abgestürzt. GMA schmählich zu Ende, TNA betrügerisch Pleite. Bis auf LARA, XABO und eine handvoll weiterer HYIPs haben die Geldfüxxe mit viel Glück bei keinem der Programme wirklich draufgezahlt. Unterm Strich ist allerdings auch nicht viel übrig geblieben und das Wenige haben wir schließlich auf der Suche nach Ersatzprogrammen zu Testzwecken weitgehend verbrannt. Auf der Guthabenseite stehen derzeit konkret USD 19,00 bei TP-FXpro (nächste Auszahlung: 29. November 230 Prozent); LASER USD 48,00 (Montag bis Freitag täglich 12 Prozent; Auszahlung einmal wöchentlich); CoinTower 0,03 BTC bei täglich zehn Prozent Rendite und clean-energy mit 1,1 Prozent täglich für 30 Tage und 14 USD Einlage.

Nicht vergessen darf ich die 20 USD im „Platinum After Plan“ bei Super-Market. Hier sollten am 1. Oktober 700 Prozent ausgeschüttet werden. Die Gutschrift ist pünktlich im Konto angezeigt worden, die in die Wege geleitete Auszahlung soll uns innerhalb 24 Stunden üer Paypal erreichen. In letzter Zeit sind im Programm jedoch einige neue Renditepläne installiert worden, die in ihrer Summe nichts Gutes verheißen. Immer kürzere Laufzeiten mit immer höher werdenden Renditen sind meist ein deutlicher Hinweis auf sich abzeichnende Liquiditätsengpässe seitens des Betreibers. HYIPs sind immer ein Wettlauf mit der Zeit – hier allerdings extrem konditioniert und ich bin gespannt, ob ich ihn gewinnen kann.

Erschwerend kommt hinzu, wegen eines Lastschriftwiderspruchs macht sich Paypal wichtig und hat die Funktionen unseres Kontos eingeschränkt. Die angeforderte Auskunft haben wir zwar erteilt, aber wie lange sich die Bearbeitung hinzieht, steht in den Sternen. Bis dahin sind dummerweise auch keine Geldeingänge auf unserem Konto möglich. An der Stelle steht für uns schon einmal fest: Paypal – nur noch, wenn es überhaupt keine anderen Optionen gibt und es unbedingt sein muß. Mit solchen Firmen zu arbeiten ist eine Qual…

Auf Seiten der Aktiva machen sich im Augenblick noch rund 750 Plexcoin bemerkbar, die wir im Zuge der Vorverkaufsphase (endete am 30. September) für 13 USD-Cent je Stück, also für umgerechnet rund 100 EUR erworben haben. Hier ist beabsichtigt nachzulegen. In welcher Höhe wird von Fall zu Fall entschieden. Die Kursprognosen der Plexgroup bis zum voraussichtlichen Jahresende 2018 belaufen sich auf rund +700 Prozent. Sollte der Plexcoin tatsächlich schon im Laufe des kommenden Jahres wie angekündigt an verschiedenen Coinumschlagsplätzen handelbar sein, dürfte ein Kurs um die $ 2,50 bis $ 4,50 möglich sein.

Ich bin mir ziemlich sicher – wer all diese Zahlen liest, mag kaum noch ernsthaft an mein Vorhaben glauben. Es sind Beträge, da hat sicher jeder von unseren Leserinnen und Lesern mehr in der Portokasse oder sonstwo bei sich zu Hause herumliegen, als der Geldfuxx in den Programmen zusammen genommen. Und den Marathon gewinnen? Mit solchen Groschenrenditen ist auch nicht möglich. Allerdings läppert sich auf Dauer auch der Mist von Kleinvieh, wie es so trefflich heißt. LASER zahlt seit 1. August pünktlich und

Das „Geldfuxx-Gulasch“ und die Zutatenliste

Das „Geldfuxx-Gulasch“ und die Zutatenliste

hinweisschild auf sporadische internetbaustelleSeit dem 25. September ist unsere Seite „Geldfuxx“ mehrfach abgestürzt und hat ein wirres Durcheinander nicht nur im Frontend- sondern auch im Backend hinterlassen. Ein „richtiges Gulasch“, wie unsere Softwarefreaks das gerne bezeichnen. In dieser Zeit waren nicht alle Inhalte vollständig beziehungsweise teilweise nur in vollkommen zusammenhangloser Abfolge vorhanden. Die Ursache hierfür dürfte in einer CMS-/Plugin-Aktualisierung liegen, die jedoch nicht so einfach auffindbar und rückgängig zumachen ist. Wie es aussieht, werden wir leider wohl noch den einen oder anderen Wiederholungsfall erleben und können daher nur um Ihre Geduld bitten.

Wenn aber der Teufel mal zuschlägt, steckt er meist auch noch im Detail und so kommen zu den Software-Problemen auch noch solche technischer Art mit der Internetanbindung hinzu. Seit Tagen haben wir nur sporadisch Zugang

Überraschungsgast für 2. München-Event angekündigt

Der 4. November rockt München

Sicherlich haben schon einige unserer Partner mitbekommen, dass unser zweites offizielles MSX-Event am 4. November 2017 in München stattfinden wird.

Die vergangenen Monate seit dem Start von MySystemX waren weder für uns, noch für unsere treuen Partner einfach. Bedingt durch immer neu auftauchende technische Probleme bei und mit den Vertragspartnern des Brokers und auch bedingt durch den Start kurz vor dem „Sommerloch“ Juli/August mussten wir alle einen sehr langen Atem haben. Wir glauben aber,

Handel verlief sehr eingeschränkt

Wochenupdate für die 38. Kalenderwoche

Nach einer aufregenden Woche, werden wir dieses Update kurzhalten, da wir noch einige Daten für die bevorstehende Woche analysieren müssen. Die Einbindung von PrimeXM verlief am letzten Montag ohne größere Probleme.

Dies war ein sehr wichtiger Schritt für die Zukunft, leider 2 Monate später als angefragt. Wir bestellten zusätzliche Liquiditätsanbieter über PrimeXM bereits im Juli, jedoch war es dem Prime Broker und PrimeXM leider nicht möglich alle Anfragen zeitnah zu bedienen, aufgrund der sommerlichen Urlaubszeit.

Obwohl der Handel vorige Woche sehr eingeschränkt verlief, konnten wir 0.7% Gewinn einbuchen durch ein paar Krypto Swing-Trades, da diese über einen eigenständigen Liquiditätsanbieter abgewickelt werden.

Handelsupdate

Nach langem Warten haben wir die Handelsumgebung bekommen, die wir für unser HF-System brauchen. Die Ergebnisse vom Donnerstag und Freitag sehen sehr vielversprechend aus und wir werden weiterhin die Ergebnisse täglich analysieren und weitere Tests parallel laufen lassen. Alle 0.1 Lot Trades vom Donnerstag (Konto 9921 auf MyFxBook) und alle 1 Lot Trades vom Freitag (Konten 9921 und 9797) sind vom HF System. Die Tradefrequenz war sehr gut und die Endresultate auch. Das Tradingteam bekommt mehr und mehr Vertrauen in die Handelsumgebung und wie bereits im letzten Update angeschrieben, ist mitunter das Wichtigste.

Für alle die an Details interessiert sind, das 9797 Konto handelt mit FoK (Fill or Kill) Anweisungen und das 9921 Konto handelt mit IoC (immediate or cancel) Anweisungen. Der Hauptunterschied ist bei der Handhabung von Preisabweichungen (Slippage), gerade bei größeren Positionsgrößen. Das ist etwas das man immer nur bei Realkonten testen kann, vor allem dann, wenn man zu einem A-Book Liquiditätsanbieter verbunden ist, der alle Aufträge direkt an den Forexmarkt weitergibt.

Wir können jetzt noch nicht sagen welches System schlussendlich besser abschneidet, aber wir werden das optimalste bezugnehmend auf die Handelsergebnisse und das generierte Volumen nehmen. Es kann auch genauso ein Mix von beidem sein mit verschiedenen Ausführungseinstellungen. Uns ist der Gewinn der Investoren sehr wichtig, müssen jedoch auch genug Volumen generieren damit wir als Broker und außerdem der Prime Broker und der LP, Gewinn durch Provisionen erzielen. Wenn sie gutes Geld an Provisionen verdienen, erlauben sie uns auch langfristigen Gewinn am Handel. In vielen Fällen ist es das Erste das ein Broker macht, die Geschäftsbeziehung zu einem Kunden zu beenden, wenn dieser zu viel Gewinn erzielt. Wir sind uns ziemlich sicher, dass viele schon davon gehört haben oder vielleicht sogar selbst in dieser Situation waren.

Der Plan für die nächste Woche ist, die Positionsgrößen gestaffelt zu erhöhen und das Verhalten bei den Ausführungszeiten, die Handelsfrequenz und natürlich den Gewinn zu beobachten. Wir haben hier einige Möglichkeiten bestimmte Optimierungen vorzunehmen. Wir freuen uns schon sehr auf die kommende Woche und darauf alles zum Laufen zu bekommen.

Eventeinladung nach München

Wie manche vielleicht schon wissen, sind wir wieder zum Marketingevent von MySystemX eingeladen. Wir als Broker haben beschlossen, dieses Event finanziell zu unterstützen, vor allem aufgrund der vielen Probleme der letzten (beinahe 3) Monate. Hier wird es sicherlich noch eine Information direkt vom Anbieter geben, jedoch hatten wir uns darauf geeinigt, dass es für die Reduzierung der Ticketpreise verwendet werden soll. Wir denken eventuell auch noch über ein weiteres Special nach. Am wichtigsten jedoch, wir konnten einen sehr begehrten Sprecher organisieren. Wir werden nicht den Namen verraten und es geheim halten, wir sind uns aber 100% sicher, dass hier einige aufgeregt sein würden.

Kreditkarteneinzahlungen

Leider gibt es hier keine neuen Informationen zu berichten, einzig, dass wir Antwort von NetPay erhalten haben, mit einer Entschuldigung für die Verzögerung. Derzeit gibt es Verhandlungen mit deren Freigabebank aufgrund des Hochrisikogeschäftes welches wir anbieten, genau die Probleme die wir letzte Woche schon angesprochen hatten.

 

Neuer Coin, neues Glück: Willkommen Plexcoin!

50,6 Mio Coins verteilt – Vorverkauf endet am 30. September

Wie Ihr wißt, habe ich mich in den letzten Monaten und Wochen etwas mehr mit Bitcoin, Platincoin, Ethereum und Litecoin befaßt. Nicht alle meine Erkenntnisse dazu wurden in meinem Newsletter breitgetreten. Die Ursache hierfür ist sicher auch zu einem großen Teil in der Pleite mit Platincoin aufgrund der später vollkommen unzutreffenden Ausgangsinformationen und im technischen Versagen der Company zu sehen. Die PLC-Plattform ist heute, rund drei Monate nach den ersten Coinverkäufen, immer noch nicht komplett funktionsfähig. Ich mag das nicht – eine Firma, die mein Geld kassiert und dafür nur Versprechungen anbietet, die nicht erfüllt werden, ist nicht meine Welt!

Wenn ich heute Plexcoin vorstelle, dann in erster Linie einmal unter dem Gesichtspunkt, daß Geldfüxxe möglichst umfangreich über die Chancen am Markt informiert sein sollten. Coins gibt es schon bald wie Sand am Meer, wahre Perlen sind jedoch rar gesät. Eine Kryptowährung ohne Fangemeinde neu und erfolgreich auf die Gleise zu stellen und dann auch noch die Weichen auf Erfolg zu stellen, sollte in unserer Zeit nicht mehr möglich sein. Aber eine große Community, wie zum Beispiel bei OneCoin, kann alleine den Erfolg

Schmale 0,9 Prozent in der 37. Kalenderwoche

Bevor wir über ein Update der Gewinne von voriger Woche sprechen, haben wir sehr gute Nachrichten zu verkünden.

Endlich, nachdem wir viel Druck auf den Prime Broker ausgeübt hatten, haben wir einen neuen Liquiditätsprovider, welcher letzte Nacht eingebunden wurde. Der Grund für die vielen technischen Probleme der letzten Wochen konnte identifiziert werden. Es war ausschließlich aufgrund der schlechten Leistung der alten Integral Software (www.integral.com) die für die Zusammenführung der Liquiditätsströme zuständig ist.

Der Handel letzte Woche war sehr herausfordernd, da wir auch temporäre Ausfallzeiten der Integralserver am letzten Dienstag hatten (angeblich aufgrund von Internetproblemen beim Provider aufgrund des Hurrikans). Daher mussten wir die Handelsfrequenz und Positionsgrößen reduzieren, da wir einfach nicht mehr zu 100% der Handelsumgebung trauen konnten. Wenn man als Trader nicht mehr das Vertrauen hat, jederzeit die Positionen unter Kontrolle zu haben, dann hat man ständig die Angst, dass etwas falsch laufen könnte. Trotz dieser Hürden konnten wir 0.9% Gewinn einbuchen, da wir ein paar Swing-Positionen geschlossen hatten.

Handelsupdate

Die letzten Wochen waren aus Tradersicht sehr herausfordern. Wir hatten viele Dinge ähnlich gehandhabt, wie zu der Zeit vor dem Multi Asset Fond, jedoch sind die Resultate nicht wie erwartet. Wie so oft, wenn man einen Schritt vorwärtsgeht, hat man das Gefühl, dass es die Woche darauf zwei Schritte zurück sind. Dies soll keine Entschuldigung sein, jedoch sind wir alle Menschen und die Situation ist sehr unangenehm, da der Druck jede Woche wächst. Wir haben sehr viel Druck auf den Prime Broker ausgeübt um endlich PrimeXM (www.primexm.com) als Liquiditätsprovider eingebunden zu bekommen. Dies wurde uns bereits seit Mitte Juli versprochen. Beide Metatrader Systeme wurden letzte Nacht umgestellt und in den nächsten beiden Tagen sollten wir auch die FIX API Konten bekommen. Wir werden nun heute und morgen ein paar Analysen und Tests durchführen, aber weiterhin auch die alternativen Strategien wie bereits in den letzten Wochen handeln. FX NextGen ist ein noch sehr junger Broker und nicht alles läuft perfekt. Mit jedem Tag der aber vergeht werden Dinge besser und laufen stabiler. Wir haben alle Werkzeuge und die Handelserfahrung die notwendig ist, um verschiedene Finanzprodukte über die nächsten Jahre und darüber hinaus, anbieten können.

Investitionen, Produkte und Gewinne

Als wir uns Gedanken über die perfekten Konditionen eines Forex Fonds machten, wollten wir einen Kompromiss für akzeptable Gebühren am Anfang und maximalem Gewinn auf längere Sicht finden. Da der Multi Asset Forex Fond ähnlich wie ein Investment Fond ist, sollte dieser auch mit solchem verglichen werden und nicht mit irgendeinem Investmentprodukt welches im Internet noch existiert (mit fixen Renditen, fixen Laufzeiten, etc.). Solche Firmen operieren sehr oft ohne Lizenz um Geld einsammeln zu dürfen und werden nicht von einer Behörde auf Geldwäsche Präventionen oder den Terrorismus-Finanzierungs Akt überprüft.

Ein durchschnittlicher Aktienfond verrechnet normalerweise 5% Ausgabeauschlag am Anfang der Investition und am Ende des Jahres eine jährliche Verwaltungsgebühr von 1.5% und zusätzliche eine Leistungsgebühr. Weitere Gebühren für den Verkauf von Anteilen und anderer Dienstleistungen wie z.b. einer jährlichen Verwaltungsgebühr fallen auch noch an. Ein guter Aktienfond macht im Durchschnitt 5-7% jährlich auf lange Sicht. Hat man wenig Glück kann es auch mal gleich 30% Verlust nach einem Jahr sein abhängig vom Aktienmarkt und den Investitionen des Fonds.

Wir verrechnen eine einmalige Managementgebühr am Anfang von 27% (Ja es ist etwas hoch, aber es müssen gewisse Kosten gedeckt werden). Es gibt keine weiteren jährlichen Managementgebühren oder Dienstleistungsgebühren. Leistungsgebühren in der Höhe von 10% gibt es erst wenn die ursprüngliche Einlage erreicht ist und ist um einiges geringer als bei Mitbewerbern. Die haben zwar oft keine Erstgebühren, jedoch sehr oft eine jährliche Managementgebühr von bis zu 2% und eine Leistungsgebühr von 30%. Wir sind um einiges mehr wettbewerbsfähig als Andere im langfristigen Vergleich. Im September erzielten wir bisher einen Gewinn von 2.6% und es sind noch zwei Wochen zu handeln. Wenn man das bisherige Ergebnis vom September hochrechnet, kommt man auf einen möglichen Gewinn von 60% im Jahr, welches noch sehr moderat ist, wenn man bedenkt das noch nicht alle Handelssysteme vollständig laufen. Es ist noch sehr viel Spielraum nach oben und wir erwarten eine Steigerung in den nächsten Wochen.

Wenn man über Investitionen spricht liegt der Schlüssel immer an einer guten Diversifikation, in anderen Worten, es soll nicht alles in eine Handvoll Investitionen gesteckt werden und immer eine kurz-, mittelfristige- und langfristige Strategie verfolgt werden. Wenn jemand mit Kryptowährungen zocken möchte, dann soll er es bitte tun. Heutzutage denkt jeder nur mehr sehr kurzfristig und möchte am liebsten 20% pro Woche, aber natürlich ohne jegliches Risiko und selbstverständlich garantiert. Jeder sollte immer mittel- und langfristige Investitionen bedenken, weil gerade diese, Wohlstand generieren. Stellen wir uns vor, eine Gruppe von uns hätte 1000 Bitcoins beim Stand von 10$ gekauft. Nun stellen wir uns vor, wir überprüfen den Bitcoinkurs wöchentlich oder sogar täglich und verfolgen alle Nachrichten über dieses Thema. Einige von uns würden sicher mit dem Zocken anfangen und versuchen hoch zu verkaufen und niedrig wieder zu kaufen, jedoch langfristig gesehen dadurch weniger als 1000 Bitcoin besitzen und in manchen Phasen sogar Geld verloren zu haben. Die meisten von uns hätten sicher alles verkauft, wenn der Wert der Investition eine gute Höhe erreicht hätte, um ein Haus zu kaufen oder ein Auto oder eine Weltreise zu erleben. Nur eine Handvoll oder vielleicht sogar nur einer hätte noch immer alle 1000 Bitcoins und würde Multimillionär sein.

Diese kleine Geschichte und Darstellung soll die Augen für einen anderen Weg des Denkens, wenn man über Investitionen spricht, öffnen. Es existieren so viele unterschiedliche Investitionen und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob es ein kurzfristiges- mittelfristiges oder langfristiges Investment ist. Wir beachten unsere Investitionsmöglichkeit als eine Mischung von allem, weil dieses Produkt für monatliche Auszahlungen, mittelfristiges Ansparen oder langfristigen Wohlstand dienen kann. Eine bestimmte Investition ist es mit Sicherheit nicht und zwar eine ultra-kurzfristige Investition, mit hohen kurzfristigen Gewinnen, jedoch mit noch höherem Risiko (Möglichkeit eines Totalverlusts innerhalb von ein paar Tagen oder eines Monats). Alle die denken, dass hohe Gewinne ohne Risiko existieren sollten einfach nur in alle vergangenen Investitionen der letzten beiden Jahre zurückdenken. Vielleicht wurde damit ein Gewinn erzielt, wird dieser jedoch noch weiterhin erzielt? Die Mehrheit hat bestimmt Geld verloren, sofern keine echte geschäftliche Tätigkeit dahintergesteckt hat.

Kreditkarteneinzahlungen

Anscheinend war die Vermutung, dass zumindest eine Firma ihr Wort hält ein bisschen zu enthusiastisch. Leider haben wir keinerlei Informationen die wir derzeit teilen können. Wir wurden gefragt warum wir nicht einfach andere Anbieter nutzen. Die einfache Antwort ist, das viele Anbieter jegliche Transaktionen mit Forex-Investitionen verbieten, da es wie Glückspiel gesehen wird. Noch dazu gibt sehr viel Betrug in dieser Branche. Natürlich gibt es Anbieter die ihre Dienstleistungen für einen Broker anbieten, jedoch sind entweder die Anforderung an das monatliche Volumen sehr hoch oder die Gebühren sind jenseits von Gut und Böse (6-8% pro Transaktion). Bevor wir eine Dienstleistung mit solchen Gebühren anbieten warten wir lieber, weil es gerade mit solchen Anbietern sehr oft zum Einfrieren des Geldes kommt und danach sehr viel Papierarbeit oder sogar Anwaltsschreiben notwendig sind, um es ausgezahlt zu bekommen.

CCB MLM: Zeichen stehen auf Scam

Form und Mailinhalt passen immer weniger zu einer seriösen Company

Angesichts der Inhalte und des Schreibstils ist uns CCB MLM schon länger aufgefallen. Zahlreiche Geldfuxx-Teampartner und Interessenten hatten sich wegen der ewigen Einzahlungsaufforderungen zudem ratsuchend an die Redaktion gewandt. Nur gut, daß wir konsequent bei unserer Linie, vorerst keine Zahlungen zu leisten, geblieben sind.

Leider ist uns die eMail-Adresse, mit der CCB MLM ihre Mitteilungen verschickt, erst heute aufgefallen: „CCBMLMTEAM@GMAILdotCOM“. Für eine seriöse Firma ist es ein absolutes „No Go“, für Mitteilungen an Kunden oder Vertrieb eine Wegwerf-Adresse einzusetzen. Anhand der bisherigen Auffälligkeiten wie das ständgige Drängen auf Einzahlungen und nunmehr dieser Mailadresse, stufen wir inzwischen CCB als Scam ein, also eine „Abzocker-Seite“.

Die Geldfüxxe haken an der Stelle ihre für die CCB in’s Auge gefaßten Aktivitäten als erledigt ab und wir raten unseren Lesern, am Besten ebenso zu verfahren. Unsere Empfehlung, keine Zahlungen zu leisten und erst einmal die Firmenentwicklung abzuwarten, hat sich als richtig erwiesen. Aus dem Newsletter-Verteiler haben wir uns bei CCB bereits ausgetragen. Bleibt abzuwarten, ob’s was hilft. Andernfalls gibt’s ja noch die Spamliste…