Erstes Resümee zum MSX-Meeting in München

Am Samstag, 24. Juni, hat ja in München das erste große SMX-Meeting stattgefunden. Bei dieser Veranstaltung hat sich vor allen Dingen auch das Brokerhaus ausführlich präsentiert und die anwesenden Interessenten hatten die Möglichkeit, einen Vertreter der Menschen, die für unser aller finanziellen Erfolg arbeiten, persönlich kennen zu lernen. Natürlich auch mit Fragen zu „löchern“. Am Montag, 26. Juni, hat uns zu dieser Veranstaltung nun eine Art „Nachlese“ des Brokerbeauftragten David Baumholzer erreicht:

Perspektive auch für den Platincoin

Zentralbanken heizen die Nachfrage nach Kryptowährungen an

Noch vor etwa zwei Jahren wurde Bitcoin als Randtechnologie für Computer-Freaks betrachtet. Inzwischen gewinnen Bitcoin und Co. auch im Mainstream immer mehr an Popularität“, stellt Demelza Haysin in ihrem jüngsten Beitrag auf der Seite des Ludwig-von-Mises-Instituts fest. Den Grund hierfür sieht die Doktorandin der Universität von Liechtenstein allerdings weniger in der gestiegenen Nachfrage nach einem privaten und deflationären Tauschmittel, sondern primär in der Geldpolitik der Notenbanken. Es sind in erster Linie die niedrigen Zinsen, die den Preis der Bitcoins treiben. Die scharfe Korrektur des Bitcoinpreises auf die Ankündigung der Fed-Chefin Janet Yellen, die Zinsen in den USA weiter erhöhen zu wollen, zeigte dies. Ein weiterer Preistreiber ist die Demonetisierung von Fiat-Währungen, beispielsweise in Indien oder Venezuela.

Anders als allgemein wahrgenommen, sind Bitcoins – gemäß der Definition der österreichischen Schule – eine inflationäre Währung: Das Angebot an Bitcoins steigt pro Jahr um ca. vier Prozent. Weil aber die Nachfrage nach Bitcoins deutlich höher ist als deren Zuwachsrate, steigt deren Preis weiter an. Hierdurch können sie, trotz ihres eigentlich inflationären Charakters, als Schutz gegen die expansive Geldpolitik der Zentralbanken dienen.

Dass die Preise auch weiter steigen werden, hält Demelza Haysin für sehr wahrscheinlich. Denn mit der Zeit werden die Menschen im Umgang mit Bitcoins „erfahrener“, wodurch das Risiko und damit verbunden der Preisabschlag auf das neue Medium sinkt. Zum anderen erfahren die USA ungefähr alle zehn Jahre einen wirtschaftlichen Abschwung. Der letzte liegt nun ziemlich genau eine Dekade zurück. In der nächsten, unweigerlich kommenden Rezession wird die Fed die Anhebung der Zinsen nicht durchhalten können. Mit den entsprechenden Folgen für die Kryptowährungen. Haysin konstatiert: „Negative Zinsen in Europa und die Abschaffung von Banknoten in Entwicklungsländern sind treibende Faktoren für die Nachfrage nach Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Investoren beginnen, das Potenzial der Technologie als integralen Bestandteil des Vermögensmanagements aus der Perspektive der Portfolio-Diversifizierung zu erkennen.“

„Vor unseren Augen spielt sich im Bereich der Kryptowährungen gerade etwas Historisches ab“, fügt Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland, an. „Wir erleben, wie sich in einem marktwirtschaftlichen Prozess ein neues Geldsystem zu etablieren versucht. Welche ‚Coins’ am Ende überleben werden, ist dabei noch genauso ungewiss wie die Frage, ob sich Kryptowährungen tatsächlich auch als Tauschmittel und nicht nur als ein alternatives Anlageobjekt etablieren werden können. Der Wettbewerb wird es am Ende zeigen – der Hayeksche Traum von der Entstaatlichung des Geldes scheint jedenfalls in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Es ist der Wettbewerb zwischen den inzwischen weit über 1.000 unterschiedlichen Kryptowährungen weltweit, der letztlich über Erfolg und Misserfolg eines Coins entscheiden wird. Etablierte Coins wie Bitcoin, Litecoin und Ethereum können da durchaus mithalten und sich behaupten. Die Geldfüxxe meinen, dass auch der Platincoin gute Startvoraussetzung mit sich bringt. Auch hier wächst die Community täglich, obwohl der Coin noch nicht gekauft werden kann, Das Gerüst mit einer Social Media-Plattform um ihn herum müßte eigentlich zukunftsfähig, da es den ungebremsten Beliebtheitsgrad  solcher Plattformen mit dem einer Kryptowährung verbindet. Wie allerdings die Coinfreaks und der Wettbewerb auf den PLC reagieren werden – man darf gespannt sein. Der offizielle Start jedenfalls ist ein weiteres Mal verschoben, nunmehr auf den 11.  Juli 2017. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Wenn erst Mark Zuckerberg Lunte gerochen hat, wird der „Sugarcoin“ nicht mehr lange auf sich warten lassen….

Hier geht’s zum vollständigen Beitrag von Demelza Haysin.

pplc-platincoin banner des geldfuxx-teams

Am 1. Juli werden die Segel neu gesetzt!

Wie können MSX und NextGen zum Erreichen des 15.000-Dollar-Marathonzieles beitragen? – Vorteile für Team-Partner

der geldfuxx-chefstratege nach einer rechenintensiven nachschicht
Unser Chefstratege hat die Optionen mit MSX und dem Elitebroker für Sie genau durchgerechnet – den Kaffee hat er sich redlich verdient!

Wenn Sie 20 bis 27 Prozent von 1.000, 5.000 oder gar 10.000 US-Dollar jeden Monat an Rendite erhalten, ist schnell klar, wie Ihnen das Angebot von MSX und dem Elitebroker NextGen dabei helfen kann, das erforderliche Investitionskapital auf die Beine zu stellen, mit dem es Ihnen möglich wird, 15.000 Dollar monatliche Renditen zu erzielen – das Ziel unseres bis September 2018 laufenden Marathons. Dafür braucht es nämlich „nur“ 75.000 USD Anlagekapital. Genau, haben wir uns auch gedacht! Woher nehmen ohne stehlen? Daher haben wir unseren Strategiefuxx mit einer großen Kanne heißen Kaffees ausgestattet und ihn eine Nacht lang rechnen lassen. Das Ergebnis wird sicher auch Ihnen gefallen und wir setzen entsprechend am 1. Juli die Segel neu.

Diesen Betrag von 75.000 EUR oder Dollar hat auch der Obergeldfuxx Konrad nicht einfach so in seinem Nachtkästchen herumliegen. Außerdem wäre das

So füllen Sie Ihr PLC-Cashkonto auf

Aktualisierung 26. Juni 2017:  Bei Telegram haben wir heute folgende Nachricht zu PLC gefunden. Damit hat sich der weiter unten stehende Hinweis auf einen Start in der ersten Juliwoche 2017 (wieder einmal) erledigt:

. When is the official start?
SHORT-TERM, of course definitely until 11.7.2017, as always announced by the company. You see, now it goes to the final phase.

symbolgrafik des platincoinsIn der kommenden Woche soll es also bei Platin-Coin richtig zur Sache gehen. Endlich möchte man sagen und ist gespannt, ob’s dann auch wirklich klappt. Die Vorarbeiten im Team der Geldfüxxe dazu laufen jedenfalls schon einmal auf Hochtouren. Gestern Abend nun erreichte uns die Vorgehensweise zum Auffüllen des „Cash“-Accounts im PLC-Benutzerkonto. Unschöne Überraschung dabei: Eine

50 Jahre Geldautomat

Die Europäer, ihre Geldautomaten und Ärger mit Payeer

Dass man früher ein ganzes Wochenende ohne Bargeld aushalten musste, wenn man es nicht rechtzeitig zum Bankschalter geschafft hat, kann sich heute keiner mehr vorstellen. Der Bankautomat wird dieser Tage 50 Jahre alt und hat das Leben seitdem ein ganzes Stück leichter gemacht. Nun kann sich jeder, vor allem zur Freude bargeldbegeisterter Länder wie Deutschland, zu jeder Tages- und Nachtzeit frische Scheine ziehen.

Zu den Geldautomaten gehören dann natürlich auch die unvermeidlichen Plastikkarten ohne die so ein Selbstbedienungstresor nicht funktioniert. Vornehm nennt man die Plastikplatte ja Bankkarte. Noch vornehmer – Kreditkarte! Welchen Schrott wir uns mit diesem die Umwelt verseuchenden Plastikmüll haben an’s Bein binden lassen, beweist dieser Tage die Firma Payeer. Dieser Zahlungsprozessor ist für Geld-Aktivitäten im Internet nahezu unerläßlich und eine der wenigen Optionen, in der virtuellen Welt herumgeisterndes Kapital mittels Kreditkarte wieder zurück in die reale Welt zu holen. Ohne Bankautomat keine Kreditkarte, ohne Kreditkarte keine Internetgeschäfte und kein Bargeld.

Wirklich? Wehe, wenn Du auf so ein Plastikteil angewiesen bist! Seit mehr als drei Tagen nun, lassen sich die Payeer-Kreditkarten nicht mehr mit Euros