BaFin untersagt oneCoin/oneLife Geschäfte in Deutschland mit oneCoin

Onecoin Ltd (Dubai), OneLife Network Ltd (Belize) und One Network Services Ltd (Sofia/Bulgarien): Untersagung von Geschäften mit „OneCoins“ in Deutschland

Mit einer Verfügung vom 27. April hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn hat der Onecoin Ltd (Dubai) und der OneLife Network Ltd (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel

Mit Provisions-Schweinereien zum Erfolg?

LaVida wandelt Provisionen zwangsweise in Sachprämien um

»Liebe Investoren,

wir wollen Ihnen mitteilen, dass wir ab dem 1. Mai 2017 die Option der Barauszahlung beim Erreichen der Karrierestufen 2 und 3 einstellen werden.
Stattdessen werden Sie die Möglichkeit haben, Ihr Wunschprodukt (bei Stufe 2 – das neueste iPhone und bei Stufe 3 – das neueste Macbook Pro 15″) gegen einen Aufpreis zu bestellen.
Die Aufpreissumme werden wir von dem LaVida Kontostand abbuchen, sofern Sie nicht die Standardkonfiguration gewählt haben. Sollte dieser jedoch nicht ausreichen, werden Ihnen individuelle Möglichkeiten angeboten.«

Aber hallo, das ist eine Überraschung! Anstelle von Geld soll die Leute des La Vida-Vertriebs jetzt das X-te, über einen Vertrieb offerierte, Smartphone motivieren. Und das auch noch per Zwangsabnahme gegen Streichung der Provision. Das nennt der Geldfuxx eine Riesen-Schweinerei.

Betroffen sind die Provisionsstufen von 100 bis 1.000 beziehungsweise 3.500 EUR Umsatz inklusive der Vergütung auf die erste Downline. Der Geldfuxx liebt solche Überraschungen und hatte mal wieder das richtige Bauchgefühl, denn jedes Mal, wenn er sich daran machte, jetzt endlich einmal an La Vida zu überweisen, war da eine Stimme, die sich bis hin zu schrillem Gekreische steigerte, je näher sich der Mauszeiger den Zahlungsprozessoren näherte – „laß’ es, laß’ es!“, riet die.

In der Mail-Mitteilung an die registrierten Mitglieder heißt es weiter: »Die Gründe für diese Entscheidung sind ganz einfach. Wir von LaVida Nueva glauben, das Ihnen diese Produkte nicht nur schöne Momente und Stunden bescheren, sondern Ihnen auch, aufgrund der positiven Zusammenarbeit mit unserer Firma, noch lange in Erinnerung bleiben werden. Die Produkte haben wir mit großer Sorgfalt für Sie ausgewählt. Sie sind allesamt „High End“ Produkte, welche Ihnen bei Ihrer Arbeit stetig begleiten und unterstützen werden.«

„Positive Zusammenarbeit“ – genau! Wir lieben es, wenn andere glauben, diese technischen Sklavenketten würden uns schöne Momente bescheren, wo doch jeder Moment erst wirklich schön ist, hat man solche Kommunikations-Quälgeister gar nicht mit sich! Es ist für die Geldfüxxe schwer bis überhaupt nicht vorstellbar, daß sich ein solches „Provision-wechsel-dich“-Spielchen von La Vida nicht auch negativ auf den dort bestehenden Vertrieb und somit negativ auf die geschäftliche Entwicklung auswirken wird.

Firmen, die sich so verhalten und sich einfach ‘mal den Griff in’s Partnerkonto erlauben, um sich dort zu bedienen, sind auch andere Schweinereien zuzutrauen. Wir kennen das ja aus Polen. Der Geldfuxx rät daher von einer Teilnahme bei La Vida dringend ab – es sei denn, Sie glauben noch an den vom Programm-Initiator in’s Feld geführten, sozialen Hilfe-Hintergrund und wollen dieses „Märchen“ unterstützen. Wir glauben im Fall La Vida überhaupt nichts mehr, am wenigsten an ehrliche Absichten und schließen das Kapitel damit.

„Drei Millionen Mitglieder geprellt“

Sehr verehrte Leserin, sehr geehrte Leser!

An dieser Stelle befand sich bis vor kurzem ein Beitrag mit der Überschrift „Drei Millionen Mitglieder geprellt“ von Konrad Aufspießer, der die dubiosen Geschäfte von „oneCoin/onelife“ beleuchtete. Im Untertitel hieß es dazu: „Weltweit sicher über eine Milliarde Schaden wegen Behördenpennerei – Interpol jagt Ruja Ignatova“. Die dem Beitrag zugrunde liegenden Informationen stammten – entsprechend dem Quellenhinweis am Ende des Beitrages – vom Gerlach-Report und wurden von uns ohne weitere, ausreichende Prüfung übernommen.

Die Anleger-Schützer vom Gerlach-Report sind für die, in ihrem mehrteiligen Beitrag aufgestellten Behauptungen, wie mehrere Staatsanwaltschaften würden „schwerpunktmäßig ermitteln“ oder gar „Interpol jagt Ruja Ignatova in Dubai“, bis zur Stunde jeglichen stichhaltigen Nachweis schuldig geblieben. Man sollte erwarten dürfen, daß zumindest die Stellungnahme einer dieser ermittelnden Staatsanwaltschaften veröffentlicht oder eine solche Quelle wenigstens benannt wird. Leider ist das nicht der Fall. Der vom Gerlach-Report veröffentlichten Darstellung fehlt es daher an grundsätzlichen und zumindest ansatzweise überprüfbaren Quellenangaben. Und damit an genereller Glaubwürdigkeit, was allerdings der Aufmachung des Artikel geschuldet, auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Was einen Teil der bei oneCoin teilnehmenden Geldfüxxe inzwischen erreicht hat, war ein allgemeiner, in Teilen der oneCoin-Struktur durchgereichte Newsletter eines weiteren in unserem Beitrag erwähnten oneLife-Leaders, die wir nachfolgend aus Fainess-Gründen in Auszügen unkommentiert wiedergeben.

Da der Gerlach-Report jeglichen glaubhaften Realitäts-Nachweis für seine Geschichte bis zur Stunde schuldig geblieben ist, wäre es unangebracht, unseren ursprünglichen Beitrag an dieser Stelle weiter zu publizieren. Als Mitherausgeber der Website „Geldfuxx – Die besten Optionen für Geldverdienen im und mit dem Internet“ habe ich in einvernehmlicher Rücksprache mit dem im Ausland weilenden Kollegen Konrad Aufspießer daher entschieden, den Beitrag aus dem Netz zu nehmen. Von den im Gerlach-Report aufgestellten Behauptungen distanzieren wir uns hiermit in aller Form.

Anstelle unseres ursprünglichen Beitrages zitieren wir nachfolgend in Auszügen aus dem Newsletter an „die Onelife-Solidargemeinschaft“, zu der ja auch einige Geldfüxxe und ein Teil unserer Leser gehören. Der Mailtext

1.000 Dollar für ein leeres Versprechen

warten auf die skyllex-auszahlungen

Skyllex zahlt nicht mehr aus – diese Hiobsbotschaft riß am 16. März nicht nur die Geldfüxxe aus ihren Renditeträumen. Erst wurde die Verzögerung bei den Auszahlungen mit Software-Problemen im Zusammenhang mit den Zahlungsprozessoren erklärt, danach folgten Mutmaßungen über einen Hackerangriff und schließlich sollte es an der Menge der plötzlich auftretenden Auszahlungen liegen. Diese wäre einfach nicht zeitnah abzuarbeiten.

Die Lösung schien erst recht vernünftig: Nur noch eine Auszahlung ist möglich pro Kunde im Zeitrahmen von etwa 72 Stunden. Hat dann der

Recyclix enttarnt den Müll-Schneeball…

…und neue Lügengeschichten aus dem Polenland

Wann wird ausbezahlt? Diese Frage bleibt natürlich unbeantwortet: Sonderseite beim Recyclix-Login

Seit einigen Tagen wird beim Login in das Recyclix-Konto eine Sonderseite mit von der Firma zusammengestellten Fragen und Antworten eingeblendet, die wohl dazu beitragen soll, die geprellten Müllkäufer ruhig zu stellen. Viele dieser Fragen und ihre als Antworten formulierten Ankündigungen kennen wir schon aus früheren Mitteilungen. Sie sind also nicht neu und entlarven nur einige bis jetzt unters Volk geworfene Beruhigungspillen als Lüge. Da der komplette Text nur in englischer Spürache angeboten wird, haben wir der Einfachheit halber den Google-Übersetzer bemüht. Manchmal liefert dieses Tool ja erstaunlich klare und

Geldfuxx Konrad: „Jetzt brauchen wir Tee und starke Nerven“!

Unser Gespräch mit Konrad Aufspießer, dem Ober-Geldfuxx, hatten wir schon für Mitte März geplant. Dazwischen gekommen ist letztlich die Skyllex-Pleite und Konrad hat den Termin abgesagt. Vier große Reinfälle in Folge – Recyclix, XABO, RightRise und Skyllex – schreiben eben ihren eigenen Terminkalender. Am Freitagabend nun hatte Konrad Zeit für uns und wir haben uns mit ihm auch über seine weitere Strategie im „15.000-Dollar-Marathon“ unterhalten.

Redaktion: „Dein Favorit Skyllex ist ja nun Geschichte Konrad. Was uns und unsere Leser wohl am brennendsten interessieren dürfte, ist die Frage: Wie geht es weiter mit dem 15.000-Dollar-Marathon und Deinem Vorhaben, den gewinnen zu wollen“?

Konrad: „Oh ja, Mann – der Paukenschlag vom 16. März war kräftig, der Verlust vierstellig knapp unter der Obergrenze. Ich gehöre ja nicht zu jenen, die gleich in Panik ausbrechen, wenn mal was nicht ganz rund läuft und habe mich daher lange geweigert, die Pleite anzuerkennen. Nachdem aber meine Testauszahlung nach nunmehr einer Woche unverändert auf „Neu“ steht,