Der 15.000-Dollar-Marathon

Das Geldfuxx-Konzept zum Start in die finanzielle Unabhängigkeit

Es kommt ein Punkt, an dem es unwiderruflich an der Zeit ist, zu entscheiden, ob es mit dem bisherigen Leben genug und es an der Zeit ist, die Kontrolle über sein  Einkommen und seinen Lebensstil ein für allemal selbst zu übernehmen. Die meisten von uns rackern sich tagtäglich acht und mehr Stunden damit ab, Arbeiten zu erledigen, die sie mit zunehmender Dauer ihrer Beschäftigungsjahre immer weniger erfüllen. Arbeiten, die dafür immer mehr streßen, mit abstumpfender Langeweile bis hin zur geistigen Agonie führen und wenn es sich auch noch um echte Knochenjobs handelt, schon in jungen Jahren die Gesundheit ruinieren. Man hat uns von Kindesbeinen an beigebracht, wir müßten arbeiten und fleißig sein, damit wir es im Leben zu etwas bringen. Ich kenne niemanden, dem irgend wann einmal von seinen Eltern oder anderen Personen gesagt worden wäre, was er sich denn unter dem „Zu Etwas“ vorzustellen habe. So kommt es, das Millionen von Menschen der Arbeit frönen, nur um sich in der Stunde des letzten Erkennens zu fragen „wie blöd warst Du eigentlich und warum hast Du nicht gelebt“? Fast alle diese Menschen gehen zu Lebzeiten, in der Zeit, die sie ihre „Freizeit“ nennen, noch einem zweiten und inzwischen gar dritten Job nach, weil alle drei schon lange gerade einmal nur noch „so“ reichen, um das Geld für Miete, Auto und Lebensmittel ranzuschaffen. Drücken im Hintergrund dann auch noch teure Leasingverträge, Abos und Bankschulden, hat das alles mit „sorglos leben“ kaum noch was zu tun. „Vegetieren“ statt leben, würde ich das bezeichnen.

Verstehen Sie das bitte nicht falsch. Ich rede hier keineswegs dem sinnlosen Müßiggang das Wort. Aber ist es wirklich unsere Bestimmung, den Buckel krumm zu machen und täglich vom Butterbrot abzubeißen, während unsere „Brötchengeber“ Schweinebraten und Steaks essen? Ein Stück vom Braten Continue reading „Der 15.000-Dollar-Marathon“

Hurra, ein Plan!

Idee-Plan-AktionUm es gleich vorneweg zu sagen – es spielt überhaupt keine Rolle, was Sie von RevShare-Programmen im Allgemeinen und von GetMyAds im Besonderen halten. Keines dieser Programme soll heute im Fokus meines Beitrags stehen, sondern ich will anhand von persönlichen Erfahrungen mit solchen Programmen lediglich aufzeigen, welche wunderbare Wirkung ein schriftlicher Plan haben kann. Ja, wenn… genau, wenn man sich einen für sein Vorhaben vor dem Start zurecht gelegt hat.

Als ich mit Rev-Share-Programmen zum ersten Mal in Berührung kam , wurde schnell klar, mit der Anwerbung von neuen Teilnehmern wird das für mich nicht funktionieren. Da lag die moralische Meßlatte dann doch zu hoch und weiter herunterholen wollte ich sie dafür nicht. Es mußte also ein Plan her, wie ich es ohne Affiliate-Tätigkeit schaffen konnte, mein finanzielles Ziel zu erreichen.

Der erste Schritt war simpel und bedeutete ein paar einfache Rechenaufgaben. Grundlegende Frage dabei, wieviel Packs – oder später im Falle von GMA Token – muß ich besitzen, um über das Payback-Programm einen monatlichen Betrag meiner Wunschvorstellung zu erhalten? Die Continue reading „Hurra, ein Plan!“