Erfahrungen mit NEWS-OPEN

Erste Testergebnisse und Einschätzungen zum Angebot von „NEWS-OPEN“ und „DEUT-NEWS“

Aktualisierung vom 15. August 2016 am Beitragsende

die startseite von news-open ist identisch mit der von deut-news
Startseite von NEWS-OPEN

Seit Anfang April 2016 habe ich einen Testaccount bei NEWS-OPEN, einer englischsprachigen Seite, die eine sehr gute Bezahlung für das Lesen von Nachrichten verspricht. In Ihren FAQ gibt die Seite an, daß für das Lesen der Nachrichten mit anschließender Bestätigung durch lösen einer simplen Rechenaufgabe die Bezahlung gutgeschrieben wird. Das können zwischen fünf und neun Dollar sein, derzeit bringt jede im Account gelesene Mitteilung 7,70 USD. Mehrmals am Tag wird der Nachrichtenblock von zehn Mitteilungen aktualisiert, so daß laut Angaben maximal 35 Nachrichten gelesen werden können.

Eine krumme Zahl, wenn der Nachrichtenblock selbst zehn Mitteilungen umfaßt. Beim vierten News-Aufruf sind aber tatsächlich die Hälfte der Mitteilungen gesperrt. Rein rechnerisch sind also $ 175 pro Tag und $ 1.225 pro Woche möglich. Zusätzlich verspricht die amerikanische Seite für das

Erfolg hat viele Bausteine

Ein unschlagbar reales Konzept für Ihr Zusatzeinkommen

Das Sprichwort heißt ja eigentlich „…hat viele Väter“, aber Ihr Erfolg hat in Wahrheit nur einen Vater beziehungsweise eine Mutter – nämlich Sie. Nur Sie ganz alleine sind für Ihren persönlichen Erfolg zuständig und verantwortlich! Aber: Sie können auf Ihrem Weg zum Erfolg nicht nur mehrere Bausteine nutzen, Sie sollten das unbedingt auch tun, ohne dabei Gefahr zu laufen, sich zu verzetteln. Diese  von mir so benannten „Bausteine“ sind die gemeinten Väter aus dem Sprichwort. Egal wie formuliert, in beiden Fällen ist die Bedeutung gleich: Bleiben Sie Ihrem Weg treu, aber lassen Sie „leicht verdientes Geld“ nicht einfach liegen…

Wer wirklich finanziell erfolgreich sein möchte, tut gut daran, die wohl wichtigste Regel dabei zu befolgen: Auch die “kleinen“ Münzen mit aufzusammeln!

einige euromuenzen
„Kleinvieh macht auch Mist“ – und motiviert obendrein!

Bargeld-Zahler sind da den Plastikgeld-Zahlern gegenüber ganz klar im Vorteil! Schon fast spielend einfach geht das im Alltagsleben, wenn Sie nach jedem Einkauf verbleibendes Hartgeld bis hin zur Euromünze aus dem Portemonnaie nehmen und in einem Extra-Behälter zur Seite legen. Je nach Füllstand steigt Ihre Motivation und wenn Sie meinen, es sei genug, oder der Behälter läuft schon über, bringen Sie Ihren Hartgeldschatz zur Bank. Da sich ein Sparbuch schon lange nicht mehr lohnt, lassen Sie den Betrag auf Ihrem Girokonto gutschreiben und schauen Sie sich nach sinnvollen Verwendungs-Alternativen um, wenn Sie den Betrag nicht in absehbarer Zeit für den Lebensunterhalt benötigen. Es wird Sie jetzt sicher nicht überraschen, daß der Geldfuxx eine Option bereithält, die er selbstverständlich seit geraumer Zeit auch selber nutzt und bei der die „Kleingeldidee“ vortreffliche Dienste zusätzlich leistet!

Denken Sie in Plastik. Und zwar in Plastikmüll und davon in 100-Kilo-Säcken. Wenn Sie nicht gerade auf Recycling spezialisiert sind, werden Sie jetzt ein Problem haben, sich den Berg Plastikmüll vorzustellen, der zusammen einhundert Kilogramm wiegt.

Sie werden mich jetzt vermutlich für verrückt erklären, aber genau diese Mernge Müll sollten Sie kaufen. Auch noch so schnell wie irgend möglich, demn Sie wissen doch, Zeit ist Geld!

berge von gelben saecken gefuellt mit plastikmuell
Woche für Woche – Berge von Gelben Säcken mit Plastikmüll, aber noch lange keine 100 kg!

Nun bekommt man Plastikmüll zwar bei jeder sich bietenden Gelegenheit nachgeworfen – als Verpackung von Körperpflegeprodukten, Kosmetika und Salben, Margarine, Öl, Fisch, Salat und Gemüse; von Joghurt, Ketchup, Wurst und Fleisch. Das nicht nur, wenn Sie in Supermärkten einkaufen. Selbst der Metzger um’s Eck’ – wenn es ihn denn überhaupt noch gibt – kommt ohne Plastikverpackung nicht aus und läßt selbst ihre 200 Gramm Wurst-Aufschnitt in Papier abpacken, daß auf der Innenseite mit einer dünnen Plastikfolie beschichtet ist. Plastik wohin man schaut und den Blick auch wendet. Probieren Sie es aus, in Ihren eigenen vier Wänden. Halten Sie gezielt Ausschau nach Plastik und sie werden feststellen, daß